Mecklenburgische Seenplatte: Auflagen für Schulentwicklungsplan erfüllt

Ministerin Hesse: Für Eltern, Schüler und Lehrer ist dies eine gute Nachricht

Nr.092-17  | 23.05.2017  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat die Auflagen für den Schulentwicklungsplan für die allgemein bildenden Schulen für den Zeitraum der Schuljahre 2015/2016 bis 2019/2020 erfüllt. Im Kern ging es um fehlende Schülerzahlprognosen und den Nachweis unzumutbarer Schulwegzeiten im Falle der Aufhebung von Schulen.

„Für Eltern, Schüler und Lehrer ist dies eine gute Nachricht“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Der Landkreis hat die fehlenden Schülerzahlprognosen für die Grundschulen in Demmin, Neustrelitz und Waren sowie für die Regionalen Schulen in Demmin und Waren erstellt und übermittelt. Im Falle der Aufhebung der Grundschulen in Mölln, Gielow und Jürgenstorf würden für die Schülerinnen und Schüler unzumutbar lange Schulwegzeiten entstehen. Die Schulen sind damit als kleine Grundschule bestandsfähig. Ähnlich verhält es sich mit den Regionalen Schulen in Blankensee, Woldegk, Penzlin und Wesenberg. Auch sie können weiter bestehen, es gilt eine reduzierte Schülermindestzahl“, erläuterte die Ministerin.

Alle Landkreise und kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern sind dazu verpflichtet, einen Plan über die langfristige Entwicklung der Schulen in ihren jeweiligen Gebieten aufzustellen. Die Schulentwicklungspläne werden regelmäßig überprüft und im Abstand von fünf Jahren fortgeschrieben. Die Schulentwicklungspläne müssen dem Bildungsministerium zur Genehmigung vorgelegt werden.

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