Petersdorfer Brücke: Kranarbeiten werden fortgesetzt

Nr.107/17  | 12.06.2017  | EM  | Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung

Die Petersdorfer Brücke wird ab Mittwoch (14.06.2017) bis voraussichtlich Freitag (16.06.2017) mehrfach kurzzeitig voll gesperrt.

Als Teil des Abrisses des westlichen Brückenbauwerks über den Petersdorfer See im Zuge der A 19 werden derzeit die Randfelder des Stahlüberbaus abgetragen. In dieser Woche soll das nördliche Brückenrandfeld zunächst in Teile geschnitten werden. Ab Mittwoch sollen die einzelnen Teile von einem Kran ausgehoben werden.

Der Aushub der ersten Stücke ist aufgrund der hohen Gewichte der Teile und der maximalen Länge des Kranauslegers am kritischsten. Um den Anforderungen des Verkehrs einerseits und den Anforderungen an die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer andererseits gerecht zu werden, werden dynamische Vollsperrungen durchgeführt. Dazu wird die Polizei jeweils kurz vor den einzelnen lastkritischen Aushüben von den Anschlussstellen Malchow und Waren bis direkt vor die Brücke fahren und direkt vor dem Widerlager die Fahrbahnen sperren. Der Verkehr wird dann für etwa 20 Minuten gestoppt, bis der Kran das Bauteil aus dem Brückenbereich ausgeschwenkt hat. An den Anschlussstellen Röbel und Malchow werden Hinweistafeln auf die kurzzeitigen Vollsperrungen und Umleitungsalternativen hinweisen.