Schulwegsicherheit: Kinder im Straßenverkehr

Zwei Schulkinder beim Überqueren einer Straße <p>© <a class="extern" title="Externer Link zu fotolia.com" href="https://de.fotolia.com/id/88277584" target="_blank">sabine hürdler - Fotolia</a></p> Details anzeigen

Kinder nehmen ihren Umwelt und damit auch den Straßenverkehr anders wahr.

Zwei Schulkinder beim Überqueren einer Straße <p>© <a class="extern" title="Externer Link zu fotolia.com" href="https://de.fotolia.com/id/88277584" target="_blank">sabine hürdler - Fotolia</a></p>

Kinder nehmen ihren Umwelt und damit auch den Straßenverkehr anders wahr.

Die Sicherheit unserer Kleinsten ist von besonderer Bedeutung, aus diesem Grund finden Sie weiter unten einen Vortrag zum Anschauen oder Vorführen, der speziell die Bedürfnisse der Vorschulkinder in den Mittelpunkt rückt.

Der Sprung von der Kita in die Grundschule ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Der Schulweg ist eben nicht mehr der Weg zur Kita, und für einige Kinder wird dieser neue Weg auch ein Weg sein, den sie alleine zurücklegen. Darauf müssen Kinder und auch Eltern vorbereitet werden. Und genau an diesem Punkt setzen wir an.

Infrastrukturminister Christian Pegel im Gespräch mit Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher <p>Foto: Ministerium für Energie, Infra­struktur und Landesentwicklung MV</p> Details anzeigen

Infrastrukturminister Christian Pegel im Gespräch mit Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher

Infrastrukturminister Christian Pegel im Gespräch mit Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher <p>Foto: Ministerium für Energie, Infra­struktur und Landesentwicklung MV</p>

Infrastrukturminister Christian Pegel im Gespräch mit Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher

Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher leitet das Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam (IFK e.V.) und ist in ganz Brandenburg für die Ausbildung bzw. Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern in den Bereichen Verkehrssicherheit und Verkehrserziehung zuständig. Bei drei Terminen im Land verdeutlichte er, wie man gezielt Kinder auf den Straßenverkehr vorbereiten kann.

Kinder nehmen ihren Umwelt und damit auch den Straßenverkehr anders wahr. Der Straßenverkehr ist auf Erwachsene ausgerichtet. Kinder sind kleiner, sie haben eine ganz andere Perspektive. Verkehrsschilder sind aus deren Sicht so hoch angebracht, dass sie nicht im Gesichtsfeld liegen. Bordsteine sind echte Hindernisse und nicht nur „kleine Stufen“.

Kleinkinder können bestimmte Töne schlechter wahrnehmen als Erwachsene, daher hören sie Verkehrsgeräusche leiser und so nehmen sie Gefahrenquellen anders oder nicht rechtzeitig wahr.

Und Kindern fehlt neben motorischen Einschränkungen auch die Fähigkeit, bestimmte Zusammenhänge zu erkennen und richtig zu bewerten.

Eltern, Großeltern und Erzieherinnen und Erzieher müssen diese kindliche Wahrnehmung der Welt verstehen, damit sie gezielt Kindern helfen können, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen.

 

 

Das Schulwegspiel soll Ihnen helfen, gemeinsam mit ihrem Kind einen sicheren Schulweg zu finden und die Gefahrenpunkte zu verstehen.

Hier alles, was Sie brauchen zum Download: