Gymnasium Fridericianum Schwerin erhält rund 1.250 Euro Fördermittel für Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an der internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlaments

Nr.05  | 20.01.2017  | IM  | Ministerium für Inneres und Europa

Sieben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Fridericianum Schwerin nehmen an der internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlaments vom 3. bis 6. Februar 2017 in Uppsala (Schweden) teil.

Dafür erhält die Schule rund 1.250 Euro als finanzielle Unterstützung. Der Minister für Inneres und Europa Lorenz Caffier begrüßt das Interesse der Schüler am europäischen Gedanken: „Die junge Generation soll fit sein für ein Leben im vereinten Europa und wir wollen auch bei Schülern und Lehrkräften den europäischen Gedanken stärken, Kenntnisse über die Europäische Union vermitteln und die durch die EU gebotenen Chancen und Möglichkeiten aufzeigen. Daher fördern wir vielfältige europaorientierte Maßnahmen und Projekte.“

Für Projekte zur Förderung des Europagedankens und der europäischen Integration stehen dem Ministerium in diesem Jahr 26.000 Euro zur Verfügung. Als erstes Projekt wird die Reise von Schülern des Gymnasium Fridericianum Schwerin zum Jugendparlament gefördert. 

Das Europäische Jugendparlament veranstaltet jährlich zwei internationale Sitzungen mit rund 250 Jugendlichen aus 35 europäischen Ländern. Um an einer solchen Sitzung teilnehmen zu können, gibt es ein jährlich stattfindendes nationales Auswahlverfahren. Die Delegation des Gymnasiums Fridericianum Schwerin nahm 2016 an diesem nationalen Auswahlverfahren in Lübeck mit sieben Schülerinnen und Schülern und wurde ausgewählt, Deutschland auf der internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlaments in Uppsala (Schweden) zu vertreten.

Das Ministerium für Inneres und Europa unterstützt zur Förderung des Europagedankens und der europäischen Integration unter anderem Projekte grenzüberschreitender Begegnungen, Studien- und Informationsreisen, Konferenzen, Seminare, Ausstellungen und Publikationen mit Bezug zur Europapolitik.

Gefördert werden sollen dabei insbesondere Projekte

  • unter Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen,
  • im Rahmen der jährlichen Europawoche, EU-Projekttage, im Vorfeld der Europawahlen sowie
  • der europapolitischen Bildung.