Sternsinger sammeln im Justizministerium für notleidende Kinder

Schweriner Sternsinger der katholischen Kindertagesstätte "St. Anna" haben den Segenswunsch "20+C+M+B+16" an die Tür von Justizministerin Kuder geschrieben

Justizministerin Kuder mit den Sternsinger der Kita "St. Anna" Details anzeigen
Justizministerin Kuder mit den Sternsinger der Kita "St. Anna"
Justizministerin Kuder mit den Sternsinger der Kita "St. Anna"
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Nr.1/16  | 07.01.2016  | JM  | Justizministerium

„Es ist zu einer schönen Tradition seit 2009 geworden. Die Sternsinger zeigen uns zum Jahresanfang, dass es Menschen auf der Welt gibt, die auf die kleinste Hilfe angewiesen sind. Ich freue mich, dass jedes Jahr aufs Neue viele Mitarbeiter des Ministeriums dem Spendenaufruf der Kinder folgen. Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Not, Krieg und Vertreibung weltweit, sind der Gedanke und die kleine Gabe an betroffene Menschen viel Wert. Sich für notleidende Menschen einzusetzen, egal ob Nachbar oder weit entfernt, ist immer eine richtige und respektvolle Geste“, sagte Justizministerin Kuder als die 18 Kinder den Segenswunsch „20+C+M+B+16“ (bedeutet Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus) an die Tür der Ministerin schrieben.

Das Justizministerium war für die Sternsinger der katholischen Kindestagesstätte „St. Anna“ in Schwerin die erste Station. Die als Heilige Drei Könige verkleideten Vorschulkinder sammelten Spenden für notleidende Kinder in Bolivien.

 

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