Gerichtsstruktur in M-V

Alle Zweigstellen in Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet

Das Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz ist am 9. Oktober 2013 vom Landtag beschlossen worden und trat am 6. Oktober 2014 in Kraft. Die Amtsgerichtsbezirke sind seitdem schrittweise vergrößert worden. Fast alle kleinen Amtsgerichte wurden nach und nach in neue Strukturen integriert.

Im Zuge der Gerichtsstrukturreform sind alle Schritte vollzogen. Mit den sechs Zweigstellen in Bergen, Anklam, Parchim, Grevesmühlen, Neustrelitz und Demmin sind die jeweiligen Gerichtsstandorte gesichert. Die Justiz in unserem Land wird zukunftsfest.

Änderungen auch in der Fachgerichtsbarkeit

Das Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz wirkte sich darüber hinaus mit Inkrafttreten zum 6. Oktober 2014 auf die Fachgerichtsbarkeit aus. Das ursprüngliche Arbeitsgericht Neubrandenburg wurde eine Auswärtige Kammer des Arbeitsgerichts Stralsund. An beiden Standorten werden weiterhin Verhandlungen durchgeführt. Im Zuge der Gerichtsstrukturreform ist der Sitz des Landessozialgerichtes nach Neustrelitz verlagert worden.

Gesetz

Das Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz wurde am 09.10.2013 mehrheitlich vom Landtag beschlossen.

Zweigstellenverordnung

Die Justizministerin hat am 15. Januar 2014 die Zweigstellenverordnung unterzeichnet, die die Zuständigkeiten der sechs Zweigstellen Demmin, Bergen, Anklam, Parchim, Grevesmühlen und Neustrelitz regelt.

Broschüre - Das Betreuungsrecht

Ausführliche Informationen zur Vorsorgevollmacht

weitere Informationen

Portal Straffälligenarbeit

Justizvollzugsanstalten / Bildungsstätte / LaStar

zum Portal