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  • Suchbegriff:  Wolf
  • Bereich:  Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
  • Zeitraum:    2014
20.10.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Wolf als Verursacher von Schafsrissen bei Boizenburg identifiziert

Am 14.09.2014 wurden nahe Rensdorf bei Boizenburg im Landkreis Ludwigslust-Parchim, fünf gerissene und drei schwer verletzte Schafe gefunden. Der umgehend eingeschaltete Rissgutachter konnte nach einer Untersuchung der Schafe einen Wolf als Verursacher nicht ausschließen.

03.09.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Wolfswelpen jetzt auch in der Ueckermünder Heide bestätigt

3 der 4 Welpen des Ueckermünder Wolfsrudels - Foto: WWF/Frank Jüttner (Bundesforst)

Nachdem es für die Gründung des Wolfsrudels in der Ueckermünder Heide bisher nur indirekte Nachweise gab, konnten jetzt über aktuelle Bilder einer Wildkamera des WWF 4 Welpen festgestellt werden. Die Fähe des Ueckermünder Rudels war im letzten Winter zugewandert, ihr Partner ist schon seit 7-8 Jahren dort ortsansässig.

30.07.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Rechtssicherheit beim Wolf längst vorhanden

Nachdem Wolfsnachwuchs in der Lübtheener Heide ein-deutig nachgewiesen wurde, ist eine sachliche, auf Fakten basierende Diskussion über diese streng geschützte Art notwendig. "Der Wolf ist ein streng geschütztes Tier. Das letzte, was hier nicht fehlt, ist Rechtssicherheit. Das müsste auch der Vize-Präsidentin des Landtages klar sein", kommentierte Minister Dr. Till Backhaus jüngste Äußerungen der CDU-Abgeordneten Beate Schlupp.

28.07.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Erste Wolfsrudel in Mecklenburg-Vorpommern bestätigt

Foto: WWF/ Stier - 4 der 5 Welpen des Lübtheener Wolfsrudels

Die beiden Wolfspaare in Mecklenburg-Vorpommern haben sich erstmals vermehrt: aktuelle Bilder einer Wildkamera der Umweltschutzorganisation WWF zeigen 5 Welpen in der Lübtheener Heide.

30.06.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Wolf als Verursacher der Schafsrisse auf der Insel Koos bestätigt

Am 15. Mai 2014 wurden auf der Insel Koos bei Greifswald elf gerissene Schafe gefunden. Die umgehend eingeschalteten Rissgutachter konnten nach einer Untersuchung der Schafe einen Wolf als Verursacher nicht ausschließen. Eine erste Analyse des Senckenberg Instituts in Gelnhausen hat genetische Spuren eines Wolfes am Riss nun bestätigt. "Für den Tierhalter ist dies natürlich kein schönes Ereignis. Ich betone nochmal, der Wolf gehört zu den international am strengsten geschützten Arten. Es ist ein Prädikat für die Artenvielfalt, wenn sich in Mecklenburg-Vorpommern der Wolf wieder ansiedelt. Doch natürlich müssen wir uns auch auf das Zusammenleben mit dem Wolf gewissenhaft aber unaufgeregt einstellen", erklärte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

22.04.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

NUP Güstrow leistet großartige Arbeit bei Umweltbildung und Wildtierhaltung

Heute hat Minister Dr. Till Backhaus im Natur- und Umweltpark Güstrow (NUP) einen Infopunkt zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowie den Erlebnispfad "Waldwelten" eröffnet. "Mit diesen beiden Neuheiten setzt der NUP wieder einmal Standards. Hier wird einfach großartige Arbeit geleistet. Sei es beim Umgang mit der Natur und konkret bei der Sensibilisierung für die Belange der heimischen Wildtie-re", so Dr. Backhaus.

17.04.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Terminhinweis: Eröffnung der "Waldwelten" im Natur- und Umweltpark Güstrow

Am kommenden Dienstag, dem 22. April 2014, wird um 14 Uhr durch Minister Dr. Till Backhaus der Erlebnispfad "Waldwelten" im Natur- und Umweltpark Güstrow eröffnet.

22.03.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Bleifreie Jagd ab 01. April 2014 auf allen Landesflächen

Seit 10 Jahren besteht der Arbeitskreis der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in M-V. Mit 210 Mitgliedern, davon 167 Jagdgenossenschaften und 39 Eigenjagdbesitzer, sind sie mit einer Fläche von 214.000 ha, also 11 % der Jagdfläche, in M-V vertreten. "Durch die Jagd wird die Lebensgrundlage für artenreiches und gesundes Wild erhalten. Aus diesem Grunde ist es besonders wichtig, die Achtung gegenüber dem Wild zu wahren und sich sittlich sowie moralisch und weidgerecht zu verhalten. Nur so können wir die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Jagd verstetigen", hielt Minister Dr. Till Backhaus heute auf der Mitgliederversammlung des Arbeitskreises fest.

20.03.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Rissvorfall im südlichen Mecklenburg

In der Nacht vom 18. zum 19.03.2014 kam es in der Nähe von Mirow, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu einem Übergriff auf eine Schafherde, dabei wurden 4 Tiere getötet und 2 verletzt, ein Tier wird noch vermisst.

21.02.2014  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Panikmache und Populismus helfen beim Wolfs-Management nicht

"Der Wolf gehört zu den international am strengsten geschützten Arten und ist ein gutes Zeichen für die hiesige Artenvielfalt. Wenn einige nun für eine Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht plädieren, weil angeblich zu viele Wölfe hier leben, dann frage ich mich, ob die Konsequenzen wohl bedacht sind. Sachlichkeit hilft hier mehr als Panikmache. Durch die landesrechtliche Überführung des Wolfes in das Jagdrecht würde sich an dem Schutzstatus und der Einhaltung der EU-rechtlichen Vorgaben nichts ändern. Zusätzlich entstünden jedoch höherer Aufwand und höheren Kosten", erklärte Minister Dr. Till Backhaus.

CO2-neutraler Urlaub in M-V

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