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  • Suchbegriff:  Wolf
  • Bereich:  Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
  • Zeitraum:    2017
12.05.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Vorfall in Ramin – Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen

Am 4. April 2017 war ein totes Kalb bei Ramin südöstlich der Löcknitz aufgefunden und dem Wolfsmanagement gemeldet worden. Die Situation ist noch am selben Tage durch einen Rissgutachter vor Ort beurteilt worden. Das neugeborene Kalb ist nach den vorliegenden Erkenntnissen außerhalb der Weide verendet, der Weidezaun bestand aus einer Litze, unter der das Kalb offenbar im Vorfeld durchgeschlüpft war. Zum Kadaver gehörte eine etwa 15 m lange Schleifspur.

05.05.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

UMK in Bad Saarow: Umgang mit der geschützten Art Wolf wird Chefsache

Ein zentrales Thema der Umweltministerkonferenz (UMK) vom 03.05. bis 05.05.2017 in Bad Saarow war der Umgang mit geschützten Arten, allen voran Wolf und Biber. Der Bund hat den auf der letzten UMK auf Antrag von MV geforderten Bericht zum Erhaltungszustand der Art Wolf vorgelegt. „Das Thema Wolf ist für mich von besonderer Wichtigkeit, weil Mecklenburg-Vorpommern neben Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen mit am stärksten von der Wiederansiedlung des Wolfes betroffen ist.“, so Minister Backhaus.

28.04.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Bundesfachtagung landwirtschaftliche Wildhaltung - Zweites Standbein für Landwirte

Landwirte pflegen durch die extensive Weidewirtschaft schonend die Kulturlandschaft“, betonte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt am Samstag am Seddiner See bei der Tagung des Bundesverbandes für landwirtschaftliche Wildhaltung. Als landwirtschaftliche Marktnische bietet die Wildhaltung von Damwild, welches zu 90 % gehalten wird, aber auch Rot-, Muffel-, Sika- sowie Schwarzwild und seit einigen Jahren auch die Bisonzucht eine Alternative zur Mutterkuh- und Schafhaltung in der Weidehaltung, mit einem geringem Aufwand und geringen Spezialkosten.

28.04.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Wolfsfähe im Müritz-Nationalpark – Rüde aus Ueckermünder Heide besendert

Aktuelle genetische Untersuchungen weisen einen weiblichen Wolf im Müritz-Nationalpark nach. Wie Norman Stier, Koordinator des Wolfsmonitorings in Mecklenburg-Vorpommern, mitteilte, handelt es sich um eine Fähe aus dem Nieskyer Rudel bei Görlitz in Sachsen.

01.04.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Brauchtum, Hege, Naturschutz – Jagd erfährt großen politischen Rückhalt

„Für die Jägerinnen und Jäger in Mecklenburg-Vorpommern gehören Wald und Wild zusammen. Sie sorgen sich im Ehrenamt nicht nur um die klassische Aufgabe der Hege und Pflege und setzen sich als anerkannter Naturschutzverband damit gleichermaßen für den Artenreichtum an. Darüber hinaus erhalten sie ein wichtiges Brauchtum, denn die Jagd steht für Beständigkeit und Tradition.“ – Mit diesen Worten würdigte der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus heute in Linstow die Leistungen der Jägerschaft anlässlich der 28. Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes MV.

17.03.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Saaler Bodden, Bützow, Löcknitz, Pampow – Wolfsübergriffe bestätigt

In Mecklenburg-Vorpommern gab es in diesem Jahr bisher vier Vorfälle, bei denen Wölfe verschiedene Nutztiere gerissen haben. Dies wurde aktuell durch genetische Analysen des Senckenberg-Instituts in Gelnhausen bestätigt.

08.02.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Naturgewalten bestimmen die ersten 100 Tage im Backhaus-Ressort

Am heutigen Mittwoch ist die neue Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern 100 Tage im Amt. Am 1. November 2016 hatte Ministerpräsident Erwin Sellering sein neues Kabinett vereidigt. Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus nahm dies zum Anlass, um die Arbeit seines Ressorts zu bilanzieren:

31.01.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Drittes Wolfsrudel in M-V bestätigt – Fotofalle enttarnt 5 Tiere

In der Kalißer Heide hat sich an der Grenze zu Brandenburg ein weiteres Wolfsrudel etabliert. Das belegen aktuelle Bilder einer Wildkamera, auf denen 5 Wölfe abgelichtet wurden. Nach den seit 2014 bestehenden Wolfsrudeln in der Lübtheener Heide und in der Ueckermünder Heide ist dies das dritte Rudel, das schwerpunktmäßig in Mecklenburg-Vorpommern lebt. Als Rudel werden Wolfsfamilien mit den Elterntieren und deren Nachwuchs bezeichnet.

25.01.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Wolf und Biber – Aufnahme ins Jagdrecht hebt Schutzstatus nicht auf

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wurde heute auf Antrag der AfD die Aufnahme des Wolfes und des Bibers in die Liste des jagdbaren Wildes diskutiert. Dazu nahm Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus wie folgt Stellung:

03.01.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Rissvorfälle zum Jahresende - Wolfsmanagement weiter konsolidieren

Zum Jahresende kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu Rissvorfällen in einem Damwildgatter in der Ueckermünde Heide sowie auf einer Schafweide in Malliß, bei denen Wölfe als Schadenverursacher nicht ausgeschlossen werden können. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden bei den beiden Übergriffen insgesamt 20 Tiere getötet. In Malliß werden laut Angaben des Halters weitere Schafe vermisst. Die durch den jeweils eingesetzten Rissgutachter vor Ort genommenen Genetikproben werden in einem speziellen Untersuchungslabor ausgewertet.