Ministerin Drese: Schulsozialarbeit in sicheren Fahrwassern

Nr.61  | 06.04.2017  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Mit Verwunderung nimmt Sozialministerin Stefanie Drese die Presseverlautbarung der kinder-, jugend- und familienpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt, zur Finanzierung der Schulsozialarbeit in der Fragestunde des Landtags zur Kenntnis.

„Für die Fortführung der Schulsozialarbeit stellt die Landesregierung den Landkreisen und kreisfreien Städten ab 2017 wie vereinbart zusätzlich bis zu 1,8 Millionen Euro zur Verfügung“, so Drese. Damit erleichtere das Land den Kommunen langfristig die Finanzierung der bereits 2016 aus unverbrauchten BuT-Mitteln geförderten Stellen in der Schulsozialarbeit.

„Durch diese Zusage besteht Klarheit und haben sich die Diskussionen vor Ort merklich beruhigt. Selbstverständlich werden die Landesmittel ordnungsgemäß im aktuellen Haushalt und im neu aufzustellendem Doppelhaushalt 2018/19 veranschlagt“, betont die Ministerin.

„Vor diesem Hintergrund weise ich die unseriösen Vorwürfe von Frau Bernhardt in aller Form zurück“, so Ministerin Drese.