Mutterschutz

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schwangere Frau auf einem Feld umfasst ihren Bauch

Der Schutz schwangerer Frauen und junger Mütter ermöglicht dem Kind optimale Startchancen in das Leben.

Dabei ist einerseits die umfassende gesundheitliche Betreuung von großer Bedeutung, andererseits leisten auch Arbeitgeberseite und Staat ihre Beiträge dazu, um von der Mutter schädigende Belastungen fernzuhalten.

Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) und die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) bieten dafür die gesetzlichen Grundlagen. Sie sind nicht nur maßgeblich für Arbeitgeber und Personalvertretungen in Unternehmen, sondern dienen auch der Gesetzessicherheit für die werdende Mutter. Die gesetzlich verankerten individuellen oder generellen Beschäftigungsverbote vor der Geburt haben bereits im Arbeitsprozess die Aufgabe, die Schwangere z. B bei Umgang mit Gefahrstoffen zu schützen.

Darüber hinaus wird die Schwangere und stillende Mutter vor Gefahren, Gesundheitsschädigungen, Hitze und Kälte, Nachtarbeit und Überforderung geschützt. Der Kündigungsschutz und die Schutzfristen nach der Geburt sollen die Familie mit der neuen Situation vertraut machen und das Hinübergleiten in den Arbeitsalltag erleichtern.

Kontakt

Referatsleiterin
Susanne Drückler
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern
Abteilung 6
Werderstraße 124
19055 Schwerin
Telefon: 0385-588 5610
Telefax: 0385-588 9703