Dahlemann setzt erfolgreiche Rathaustour in Vorpommern fort

Nr.136/2017  | 30.06.2017  | STK  | Staatskanzlei

Anlässlich seines heutigen Besuchs beim Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald Dr. Stefan Fassbinder am heutigen Mittag hat der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann eine positive Zwischenbilanz seiner Rathaus-Tour gezogen: "Seit meinem Amtsantritt habe ich in den vergangenen Monaten mehr als 50 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in ganz Vorpommern getroffen – von Loitz bis Heringsdorf, Bergen bis Penkun. Dabei habe ich einen sehr guten Überblick über die Situation in den vorpommerschen Kommunen erhalten. In den Gesprächen habe ich viele mutige und zukunftsweisende Ideen für die weitere Entwicklung unseres Landesteils mit auf den Weg bekommen. Das macht Lust auf mehr. Deshalb werde ich die Tour in den kommenden Wochen weiter fortsetzen." 

Dahlemann sei sich mit den Gemeindeoberhäuptern einig gewesen, dass sich Vorpommern gut entwickelt habe, „es aber auch noch große Herausforderungen gibt“. Als Beispiele dafür nannte er die Entwicklung der Metropolregion Stettin, die Anerkennung von Abschlüssen, den Ausbau bzw. die Sanierung von Kitas und Schulen und die stärkere Vermarktung der vorhandenen Industrie- und Gewerbegebiete. In den Gesprächen sei deshalb immer wieder betont worden, dass es gut sei, dass die Landesregierung ihren Fokus auf die weitere Entwicklung Vorpommerns lege. 

Eines der wichtigsten Themen, das immer wieder angesprochen worden sei, sei das Thema Kommunalfinanzen gewesen: "Ich freue mich, dass da jetzt mit dem Entwurf der Landesregierung zum neuen Finanzausgleichsgesetz ein Vorschlag auf dem Tisch liegt, der für viele Kommunen gerade in Vorpommern Verbesserungen der finanziellen Situation bedeutet."

Während seiner Tour habe der Parlamentarische Staatssekretär auch seinen Respekt für die Leistungen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zum Ausdruck gebracht: "Sie sind – ob haupt- oder ehrenamtlich - die Vertreter des Staates direkt vor Ort. Sie kümmern sich sehr engagiert um das Wohl ihrer Gemeinden und sind die ersten Ansprechpartner für die großen und kleinen Probleme der Bürgerinnen und Bürger. Damit leisten sie täglich Pionierarbeit. Dafür haben sie größte Anerkennung verdient."