Wer betriebliche Praxis und Theorie miteinander verbinden möchte, dem bieten Fachhochschulen - vereinzelt auch Universitäten - ein Studienmodell an, das eine Alternative zum herkömmlichen Weg darstellt. Statt "erst Lehre, dann Studium" bedeutet das ausbildungsintegrierte Studium: "Lehre plus Studium in einem".
Durch die Kombination von Berufsausbildung und Hochschulstudium verkürzt sich die Ausbildungszeit, so sie
hintereinander erfolgt, von bisher 7,5 auf 5 Jahre.
Alle erforderlichen Prüfungen werden nach den derzeit gültigen Prüfungsordnungen durchgeführt.
Die Verzahnung der praktischen Berufsausbildung im Betrieb mit dem Studium erhöht die Effektivität der Ausbildung erheblich, und die Chancen für einen künftigen Arbeitsplatz sind wesentlich besser.
Zugleich erleichtert ein Entgelt für das Betriebspraktikum die Finanzierung des Studiums.