Mecklenburg-Vorpommern hat sich in verhältnismäßig kurzer Zeit von einem vorwiegend durch Agrarstrukturen geprägten Wirtschaftsraum zu einem leistungsfähigen Standort für Hochschulen und Forschung entwickelt.
Die Hochschullandschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist vielfältig und differenziert.
Sie umfasst:
Im Lande sind zudem elf hochrangige außeruniversitäre Forschungsinstitute angesiedelt.
Die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern sind bedeutende Impulsgeber für Innovation und für die Entwicklung der wirtschaftlichen Leistungskraft.
Insbesondere die Universitätsstädte und deren Umfeld zeichnen sich durch eine junge Bevölkerung und durch eine interessante und kulturvolle Atmosphäre aus.
Die rechtliche Stellung der wissenschaftlichen Hochschulen ist im Hochschulgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V) bestimmt.
Kernanliegen des Gesetzes ist die Stärkung der Hochschulautonomie, die Straffung der Entscheidungsstrukturen und die Internationalisierung. Das neue Gesetz gewährt ein Höchstmaß an wissenschaftlicher, organisatorischer und personeller Autonomie.
Unterrichtung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern durch die Landesregierung
(Drucksache 5/3453) vom 11. Mai 2010