Fotogalerien

Bildergalerien

Lehrerinnen und Lehrer des Jahres 2014

06.03.2014

Ministerpräsident Erwin Sellering und Bildungsminister Mathias Brodkorb verliehen den Lehrerpreis 2014 des Landes Mecklenburg-Vorpommern an acht Lehrerinnen und Lehrer sowie eine Erzieherin.

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Die Ausgezeichneten: (vordere Reihe v. l.) Sabine Schickel, Regionale Schule "Werner-von-Siemens", Schwerin; Carmen Breitsprecher, Förderschule "Ernst von Haselberg", Stralsund; Ines Heilmann, Gesamtschule Prerow; Beate Wegner, Regionale Schule mit Grundschule "Johann Christoph Adelung", Spantekow; Anja Hauffe, RecknitzCampus, Laage; Bildungsminister Mathias Brodkorb, Ministerpräsident Erwin Sellering, Bettina Jantz, Grundschule Dorf Mecklenburg; Klaus Jäger, Regionale Schule "Friedrich Dethloff", Waren (Müritz); (hintere Reihe) Torsten Schwarz, Eldenburg-Gymnasium Lübz; Klaus Viebranz, Gymnasium "Käthe Kollwitz", Rostock
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Carmen Breitssprecher von der Förderschule "Ernst von Haselberg", Stralsund, freut sich über eine Urkunde und einen Blumenstrauß, den ihr der Bildungsminister überreicht.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Ministerpräsident Erwin Sellering und Anja Hauffe vom RecknitzCampus in Laage
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Ministerpräsident Erwin Sellering überreicht Sabine Schickel von den Regionalen Schule "Werner-von-Siemens" in Schwerin eine Urkunde.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb und Klaus Viebranz vom Gymnasium "Käthe Kollwitz" in Rostock
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Ministerpräsident Erwin Sellering im Gespräch mit Gästen der Veranstaltung
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Blick auf die Gäste der Veranstaltung
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Blick auf die Gäste der Veranstaltung

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Porträts des Ministers Mathias Brodkorb

08.09.2013

 
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Dritter Inklusionskongress am 4. Mai 2013

28.05.2013

Themen des dritten Inklusionskongresses waren unter anderem die Vorstellung zentraler Positionen des Berichts durch die Mitglieder der Expertengruppe sowie die Bedeutung von Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention für das Schulwesen von Mecklenburg-Vorpommern.

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Wie schon die beiden vorangegangenen traf auch die dritte Konferenz auf große Resonanz: 500 Menschen kamen nach Rostock, um an der Konferenz teilzunehmen.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Programm des 3. Inklusionskongresses
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb eröffnete den 3. Inklusionskongress.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Einen besonderen Höhepunkt bildete die Aufführung des Theaters RambaZamba (Berlin), dem derzeit wichtigsten integrativen Theater Deutschlands.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Mit Ausschnitten aus dem Stück "Mit 200 Sachen ins Meer" zeigten die Schauspielerinnen und Schauspieler ganz besonders gute Theaterkunst.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Christian Behrend vom Theater RambaZamba in Berlin als Orakel
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Sven Normann in der Rolle des Newton und Gaby Helmdach als Goldie präsentierten den Titelsong "Mit 200 Sachen ins Meer".
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Frau Prof. Dr. Katja Koch stellte zu Beginn der Veranstaltung die Grundgedanken aus dem Bericht der Expertenkommission vor.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Prof. Dr. Claus Dieter Classen sprach über die Bedeutung von Art. 24 der UN-Behindertenrechtskonvention für das Schulwesen von Mecklenburg-Vorpommern.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Teilnehmer des 3. Inklusionskongresses
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Teilnehmer des 3. Inklusionskongresses
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Podiumsdiskussion mit Vertretern der demokratischen Parteien im Landtag.

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Beendigung des Lehrerpersonalkonzeptes

08.02.2013

Viele Lehrerinnen und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern können künftig wieder mehr Stunden unterrichten. Die Landesregierung, Gewerkschaften und Lehrerverbände haben heute den Ausstieg aus dem Lehrerpersonalkonzept beschlossen.

Der Solidarpakt endet für die Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten zum 1. August 2014. Die Rückkehr zur Vollbeschäftigung für die teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer an den beruflichen Schulen wird vom 1. August 2017 auf den 1. August 2014 vorgezogen.

 

 

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Jörg Seifert (Philologenverband M-V), Michael Blanck (VBE M-V), Ingo Schlüter (DGB Nord), Bildungsminister Mathias Brodkorb, Finanzministerin Heike Polzin, Annett Lindner (GEW M-V), Dietmar Knecht (dbb M-V), Holger Verchow (Bund der Lehrer an Beruflichen Schulen) v.r.n.l.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Holger Verchow (Bund der Lehrer an Beruflichen Schulen), Dietmar Knecht (dbb M-V), Annett Lindner (GEW M-V), Finanzministerin Heike Polzin, Bildungsminister Mathias Brodkorb, Ingo Schlüter (DGB Nord), Michael Blanck (VBE M-V), Jörg Seifert (Philologenverband M-V), v.l.n.r.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Holger Verchow (Bund der Lehrer an Beruflichen Schulen), Dietmar Knecht (dbb M-V), Annett Lindner (GEW M-V),  Finanzministerin Heike Polzin, Bildungsminister Mathias Brodkorb, Ingo Schlüter (DGB Nord), Michael Blanck (VBE M-V), Jörg Seifert (Philologenverband M-V), v.l.n.r.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb bei der Unterzeichnung des Vertrages

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Lehrerinnen und Lehrer des Jahres 2013

14.12.2012

Neun Lehrerinnen und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern dürfen sich "Lehrer des Jahres 2013" nennen. Ministerpräsident Erwin Sellering hat gemeinsam mit dem Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mathias Brodkorb, am Donnerstag, den 13. Dezember 2012 in der Staatskanzlei die Gewinnerinnen und Gewinner des neu geschaffenen Lehrerpreises ausgezeichnet. In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt gibt es eine Lehrerin bzw. einen Lehrer des Jahres. Außerdem hat die Landesarbeitsgemeinschaft Freier Schulen landesweit einen "Lehrer des Jahres 2013" gekürt.

 

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Gruppenbild der Lehrerinnen und Lehrer des Jahres 2013
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Marion Burchard, Grundschule Matzlow - Auszug aus der Begründung der Jury: "Frau Burchard hat die Jury durch ihr langjähriges und persönliches Engagement überzeugt. Sie setzt sich in besonderem Maße für eine offene und moderne Schule auf dem Weg zur Inklusion ein."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Dagmar Fettig, Grundschule "Kletterrose" Burg Stargard - Auszug aus der Begründung der Jury: Frau Fettig ist eine erfolgreich arbeitende Lehrerin. Sie wirkt nicht nur in der eigenen Klasse, sondern veranstaltet auch zusätzliche Angebote in Sport und Kunst außerhalb der Lehrerverpflichtung."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Beate Fohrenkamm, Grundschule Eggesin - Auszug aus der Begründung der Jury: "Frau Fohrenkamm begeistert die Schülerinnen und Schüler mit ihrem hervorragenden Unterricht und einer hohen Methoden-Vielfalt. Außerdem nimmt sie mit ihren Schülerinnen und Schülern an Wettbewerben teil."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Silke Hammersdorfer, Gymnasium "Am Sonnenkamp" Neukloster - Auszug aus der Begründung der Jury: "Ihre Liebe zum Beruf und die Freude an der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen motiviert sie zu vielen außerunterrichtlichen Aktivitäten wie der Ausbildung von Rettungsschwimmern und Surfkursen."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Jeannine Parlow, IGS Bertolt Brecht Schwerin - Auszug aus der Begründung der Jury: "Frau Parlow ist es durch ihre offene und wertgeschätzte Art gelungen, eine ursprünglich schwierige Klasse zu einer Gemeinschaft zu formen, in der respektvoll und solidarisch miteinander umgegangen wird."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Angelika Schwarz, Schule am See Satow - Auszug aus der Begründung der Jury: "Ihrer Geduld, Zuversicht, Ausdauer und ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass eine ganze Schule nicht nur erhalten blieb, sondern auch erneuert wurde, und nicht nur von außen."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Annette Elsner, Don-Bosco-Schule Rostock (Abteilung Grundschule) - Auszug aus der Begründung der Jury: "Frau Elsner ist mit innovativen Beiträgen maßgeblich an der Entwicklung des Schulkonzeptes beteiligt und hält Kontakt mit außerschulischen Partnern wie der Polizei, der Norddeutschen Philharmonie und Buchhandlungen."
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: André Farin, Regionale Schule mit Grundschule Gingst - Auszug aus der Begründung der Jury: "Die Schülerinnen und Schüler von Herrn Farin lieben seinen Unterricht. Er hat mit seinen Schülerinnen und Schülern einen Rügen-Führer für Kinder erarbeitet und macht sie so mit der Heimatgeschichte vertraut."

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Erstes Wissenschaftsfestival im Rahmen des Mecklenburg-Vorpommern-Tages 2012

30.06.2012

Am 30. Juni und 1. Juli 2012 fand im Rahmen des Mecklenburg-Vorpommern-Tages in der Hansestadt Stralsund das erste Wissenschaftsfestival des Landes statt. Auf den modernen Forschungsschiffen "Clupea" und "Elisabeth Mann Borgese" und im großen Ausstellungszelt konnte man sich einen Einblick in die Arbeit der Hochschulen und eines großen Teils der in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen Forschungsinstitute verschaffen.

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb begrüßt gemeinsam mit Ministerpräsident Erwin Sellering die Aussteller im Ausstellungszelt
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb am Stand der Hochschule Wismar
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb im Gespräch mit Ausstellern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb am Stand der Fachhochschule Stralsund
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb im Gespräch mit Ausstellern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb besucht die Aussteller auf der Freifläche vor dem Ausstellungszelt
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb beim Interview
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb im Gespräch mit Ausstellern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb im Gespräch mit Ausstellern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb im Gespräch mit Ausstellern
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb besucht den Stand des Bildungsministeriums "Schule im Wandel"
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Bildungsminister Mathias Brodkorb beim Interview auf dem Ersten Wissenschaftsfestival Mecklenburg-Vorpommern

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.

Erster Inklusionskongress am 5. Mai 2012 in Rostock

05.05.2012

Am 5. Mai 2012 hatte das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern mit seinem Institut für Qualitätsentwicklung (IQMV) zum ersten Inklusionskongress an die Universität Rostock geladen. Auf der Tagung mit dem Thema "Menschenbild der Inklusion" wurden zentrale Fragestellungen rund um das Thema Inklusion diskutiert.

interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Teilnehmer des Kongresses vor Beginn der Veranstaltung
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Insgesamt 844 Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und sonstige Interessierte wollten an der Veranstaltung teilnehmen. Die beschränkten Kapazitäten machten eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf rund 500 Personen erforderlich.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Schriftstellerin Judith Schalansky eröffnete den Kongress als Überraschungsgast mit einer Lesung aus ihrem Erfolgsroman "Der Hals der Giraffe".
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Minister Mathias Brodkorb erklärte in seinem Redebeitrag, warum (radikale) Inklusion unmöglich ist.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Teilnehmer des Inklusionskongresses
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Inklusionsbevollmächtigte Prof. Dr. Katja Koch berichtete über die Arbeit der Expertenkommission "Inklusive Bildung in Mecklenburg-Vorpommern bis zum Jahr 2020".
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Prof. Dr. Egon Flaig referiert zum Thema "Braucht Inklusion ein neues Menschenbild?"
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Nach der Diskussion standen die Teilnehmer dem Auditorium Rede und Antwort.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Auf großen Wandtafeln hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Meinung Pro bzw. Contra Inklusion zu äußern.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Im Anschluss an die Diskussion nahmen die Teilnehmer der Veranstaltung an verschiedenen Workshops teil.
interner Link (neues Fenster): Bild vergrößern: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops präsentierten ihre Ergebnisse.

Für eine vergrößerte Ansicht auf das Foto klicken.