Aktuelle Meldungen

Hinterbliebene von Unfallopfern sollen künftig Schmerzensgeld beanspruchen können
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßte zur Amtseinführung des Güstrower Amtsgerichtsdirektors Millat Gesetzentwurf für Angehörigenschmerzensgeld

Nr. 43/15-28.05.2015-

"Ein Menschenleben, das durch einen fremdverschuldeten Unfall genommen wurde, lässt sich zwar nicht mit Geld zurückholen. Doch die Hinterbliebenen haben ein Recht auf ein Gegengewicht zu ihren dann oftmals lebenslangen seelischen Verletzungen. Das Gegengewicht soll künftig ein angemessenes Schmerzensgeld für nahe Angehörige sein. Damit wird der Opferschutz gestärkt", sagte Justizministerin Kuder zur Amtseinführung des neuen Direktors am Amtsgericht Güstrow, Andreas Millat. ganze Meldung lesen

"Schweriner Weihbischof Werbs ist ein Segen für Mecklenburg"
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU), zuständig für ‎Kirchenangelegenheiten, gratuliert zum 75. Geburtstag ‎im Namen der Landesregierung

Nr. 42/15-20.05.2015-

Anlässlich des 75. Geburtstags von Weihbischof Norbert ‎Werbs hat Justizministerin Uta-Maria Kuder als zuständige ‎Ministerin für Kirchenangelegenheiten die Glückwunsche ‎der Landesregierung überbracht.‎ ganze Meldung lesen

Todesfall in der JVA Neubrandenburg

Nr. 41/15-18.05.2015-

Ein 29-jähriger Strafgefangener ist am 17.05.2015 in der ‎Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg verstorben.‎ ganze Meldung lesen

Erster Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung auch in Mecklenburg-Vorpommern
Justizministerium Uta-Maria Kuder (CDU), zuständig für Vertriebenenangelegenheiten, weihte Gedenkstein für Wolhynier ein: "Erinnerung an Flucht ist hochaktuell"

Nr. 40/15-17.05.2015-

"Es ist wichtig, dass wir heute an die Folgen des von Hitlerdeutschland begonnenen Krieges mehr denn je erinnern. Die Folgen weltweiten Terrors sind 70 Jahre nach Kriegsende leider wieder hochaktuell. Darum bin ich dem Heimatverein Linstow mit seinen wolhyniendeutschen Familien dankbar dafür, dass sie einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Opfer von Flucht und Vertreibung gesetzt haben. ganze Meldung lesen

Elektronische Fußfessel für Hooligans könnte Gewalt in Stadien vorbeugen
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) unterstützt den entsprechenden Vorstoß aus Hessen: "Wir werden auf der Justizministerkonferenz darüber beraten"

Nr. 39/15-14.05.2015-

"Die elektronische Aufenthaltsüberwachung, EAÜ, hat sich deutschlandweit bewährt. In Mecklenburg-Vorpommern sind zurzeit von neun richterlich angeordneten Fußfesseln acht aktiv, einer der Probanden befindet sich erneut in Untersuchungshaft. Das zeigt, dass die Überwachung in fast 90 Prozent erfolgreich ist. Ähnlich sieht die Statistik in ganz Deutschland aus. Von insgesamt 73 Fußfesselträgern ist die Überwachung von 17 Probanden wegen U-Haft oder ähnlichem unterbrochen", sagte Justizministerin Kuder. ganze Meldung lesen

weitere Meldungen unseres Hauses

Im Blickpunkt

Gerichtsstrukturreform
Gesetz zur zukunftsfesten Gerichtsstruktur für unser Land wird umgesetzt

Das Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz ist am 9. Oktober 2013 vom Landtag beschlossen worden und trat am 6. Oktober 2014 in Kraft. Die Amtsgerichtsbezirke werden seitdem schrittweise vergrößert. Kleine Amtsgerichte werden nach und nach in neue Strukturen integriert.

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Projekt Hochrisikostraftäter
Abschlusskonferenz des EU-Projekts "Justice Cooperation Network" (JCN)

400 Strafvollzugsexperten aus ganz Europa und den USA haben im Spetember 2014 in Rostock getagt. Es war die Abschlusskonferenz des EU-Projekts "Justice Cooperation Network" (JCN). In dem vom Justizministerium initiierten Projekt wurden mögliche Standards für den europaweiten Umgang mit Hochrisikotätern erarbeitet. Projektpartner von M-V waren die Justizministerien aus Irland und Finnland, die finnische Bewährungshilfe, der Strafvollzug aus Estland, ein Bildungsträger aus Italien und Greifswalds Uni.

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Stiftungsoffensive
Acht neue Stiftungen im Jahr 2014

In Mecklenburg-Vorpommern gab es Ende 2014 erstmals über 160 Stiftungen. Am Ende der Stiftungsoffensive von Ministerin Kuder kamen insgesamt acht Stiftungen hinzu. "Die Zahl ist beeindruckend, denn noch im Jahr 2013 gab insgesamt nur eine Neugründung. Ich begrüße es sehr, wenn der Wille, gemeinnützig tätig zu sein, nicht von niedrigen Zinsen aufgehalten wird." Das Ministerium hat die Stiftungsaufsicht.

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Fachtagung in Binz: Positionslichter 2011
Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten

Vom 04. bis 06. Mai 2011 fand in Binz eine Fachtagung zum Thema "Positionslichter 2011 - Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten" statt.
Bereits 2009 fand unter dem Thema "Gut landen statt stranden! Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisansätze aus Deutschland und Europa" eine Fachtagung in Binz statt, die sich mit Fragen der Übergangsgestaltung zwischen ambulanter und stationärer Straffälligenarbeit auseinandergesetzt hat.
Im Fokus der diesjährigen Fachtagung stand die Arbeit mit besonders kontrollbedürftiger Klientel. Referenten aus verschiedenen Bundesländern und dem Ausland stellten hierzu unterschiedliche Ansätze und Konzepte vor.
Die Vorträge stehen nachfolgend als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.

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WEGE ZUR JUSTIZ
Verzeichnis der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und Sozialen Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Ministerin Kuder: "Zur Justiz gehen" - das macht wohl keiner gerne. Viele von Ihnen müssen den "Weg" zur Justiz auch nur selten gehen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, Ihren Weg zur Justiz schnell herauszufinden."

Anhand des Wohnortes können Sie die zuständigen Gerichte ermitteln. In dieser Broschüre befinden sich außerdem die Anschriften und Telefonnummern aller Justizbehörden des Landes, also der Gerichte, der Staatsanwaltschaften, der Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste.

Hier können Sie die Broschüre bestellen