Kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen für mittellose Bürger in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin und Neubrandenburg
Ministerin Kuder: Sicherstellen, dass auch sozial schwache Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert kompetente Rechtshilfe erhalten
Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Mecklenburgische-Vorpommersche Anwaltverein haben vereinbart, für mittellose Rechtsuchende kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen an den Amtsgerichten in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin und Neubrandenburg einzurichten. Diese Beratungsstellen sind als zusätzliches Angebot neben der klassischen Beratungshilfe anzusehen. Rechtsuchende können sich in den Beratungsstellen jeden Dienstag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr ohne Termin und Beratungshilfeschein rechtlich beraten lassen.
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Fachtagung in Binz: Gut gelandet statt gestrandet!
Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisanätze aus Deutschland und Europa
Thema auf der Tagung des Justizministeriums vom 28. bis 30. April 2009 war das so genannte "Übergangsmanagement", das die Zusammenarbeit zwischen dem Justizvollzug und den Bewährungshelfern, aber auch die Kooperation mit freien Bildungsträgern beschreibt. Referenten aus verschiedenen Bundesländern und dem Ausland stellten unterschiedliche Ansätze und Konzepte anhand von Beispielen aus der Praxis vor. Die Vorträge stehen nun als PDF-Dokumente zum Download bereit.
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Neues Konzept der Verzahnung von Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern (Integrale Straffälligenarbeit)
Ministerin Kuder: Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern künftig unter einem Dach
Die Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Uta-Maria Kuder (CDU), hat auf der Justizministerkonferenz in Celle das neue Konzept der Verzahnung von Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern (Integrale Straffälligenarbeit) vorgestellt. "Im Strafvollzug ist auf den Verurteilten so einzuwirken, dass er nach der Entlassung ein Leben ohne Straftaten führt. Ein zielgerichtetes Einwirken auf Straftäter wird bundesweit jedoch durch eher unkoordiniertes Handeln von Strafvollzug und Bewährungshilfe behindert. Um diesen Mangel zu beseitigen, hat die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern als erstes Flächenland eine verbindliche Kooperation zwischen Vollzugseinrichtungen und Bewährungshilfe umgesetzt," sagte Kuder in Celle.
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Wie sich Streit vermeiden lässt
Ministerin Kuder stellte neue Broschüre zum Nachbarrecht vor
Manchmal ist weniger mehr. So kann es sogar sein dass Nachbarn besser miteinander auskommen, wenn weniger detaillierte Regelungen in ein Gesetz formuliert werden, oder gar ganz auf ein solches verzichtet wird. Wie das funktioniert, kann jetzt in der Broschüre "Wie sich Streit vermeiden lässt - Nachbarrecht in Mecklenburg-Vorpommern" nachgelesen werden.
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