Sprache, Accesskey 1, Direkt zum Inhalt, Accesskey 2, Direkt zur Hauptnavigation, Accesskey 3

Regierungsportal Mecklenburg-Vorpommern

Weitere Landesportale:

Landesportal | Dienstleistungsportal
Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut



Das Justizministerium in Schwerin
Das Justizministerium in Schwerin

Aktuelle Meldungen

Mahnung zum 17. Juni 1953: Erinnerung an Willkür und Unrecht wach halten
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) nahm im Bundestag an zentraler Gedenkfeier zum 60. Jahrestag des blutigen Aufstands in der DDR teil

Nr. 46/13 - 14.06.2013 - ‎"Die Erinnerung an Willkür und Unrecht muss wach ‎gehalten werden. Der 17. Juni 1953 hat erschreckend ‎bewiesen, wie ohnmächtig eine Diktatur reagiert, wenn ihr ‎Volk aufbegehrt. Dieser Tag ist Mahnung und ‎Aufforderung zugleich, jeden Tag aufs Neue unsere ‎Demokratie zu verteidigen", sagte Justizministerin Kuder.‎ ganze Meldung lesen

Justizminister folgen Vorstoß aus M-V gegen Korruption im Gesundheitswesen
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) sieht sich im Beschluss der Justizministerkonferenz 2013 bestätigt: "Länder haben Handlungsbedarf erkannt"

Nr. 45/13 - 13.06.2013 - ‎"Wir haben im Januar die richtige Diskussion ‎angeschoben und in Hamburg auch einen starken ‎Verbündeten gefunden, der mit Mecklenburg-Vorpommern ‎eine Bundesratsinitiative gestartet hatte. Auch die Länder ‎haben mit großer Mehrheit den Handlungsbedarf erkannt. ‎Jetzt geht es darum am Ziel festzuhalten, dass die Initiative ‎nun auch dazu führt, im Strafgesetzbuch den Paragrafen ‎‎299a "Bestechung und Bestechlichkeit im ‎Gesundheitswesen" aufzunehmen.‎ ganze Meldung lesen

Ankündigung gegen Hasskriminalität geht Justizministerin Kuder nicht weit genug
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) erklärte zum Beschluss der Justizministerkonferenz zu einer neuen Gesetzesinitiative: "Thema weiter auf Agenda"

Nr. 44/13 - 12.06.2013 - "Vor sechs Jahren war Mecklenburg-Vorpommern das erste Bundesland, das härtere Maßnahmen gegen die Hasskriminalität auf den Plan gerufen hat. Seitdem kommen wir mit jeder Gesetzesinitiative verschiedener Bundesländer unserem Vorschlag immer näher. Doch auch die heutige Ankündigung einer Gesetzesinitiative geht nicht weit genug", sagte Justizministerin Kuder in Perl. ganze Meldung lesen

weitere Meldungen unseres Hauses

Im Blickpunkt

Fachtagung in Binz: Positionslichter 2011

Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten

Vom 04. bis 06. Mai 2011 fand in Binz eine Fachtagung zum Thema "Positionslichter 2011 - Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten" statt.
Bereits 2009 fand unter dem Thema "Gut landen statt stranden! Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisansätze aus Deutschland und Europa" eine Fachtagung in Binz statt, die sich mit Fragen der Übergangsgestaltung zwischen ambulanter und stationärer Straffälligenarbeit auseinandergesetzt hat.
Im Fokus der diesjährigen Fachtagung stand die Arbeit mit besonders kontrollbedürftiger Klientel. Referenten aus verschiedenen Bundesländern und dem Ausland stellten hierzu unterschiedliche Ansätze und Konzepte vor.
Die Vorträge stehen nachfolgend als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.

mehr erfahren zu diesem Thema


WEGE ZUR JUSTIZ

Verzeichnis der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und Sozialen Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Ministerin Kuder: "Zur Justiz gehen" - das macht wohl keiner gerne. Viele von Ihnen müssen den "Weg" zur Justiz auch nur selten gehen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, Ihren Weg zur Justiz schnell herauszufinden."

Anhand des Wohnortes können Sie die zuständigen Gerichte ermitteln. In dieser Broschüre befinden sich außerdem die Anschriften und Telefonnummern aller Justizbehörden des Landes, also der Gerichte, der Staatsanwaltschaften, der Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste.

Hier können Sie die Broschüre bestellen


Kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen für mittellose Bürger in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Malchin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten und Greifswald

Ministerin Kuder: Sicherstellen, dass auch sozial schwache Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert kompetente Rechtshilfe erhalten

Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Mecklenburgische-Vorpommersche Anwaltverein haben vereinbart, für mittellose Rechtsuchende kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen an den Amtsgerichten in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten sowie im Rathaus Malchin einzurichten. Diese Beratungsstellen sind als zusätzliches Angebot neben der klassischen Beratungshilfe anzusehen. Rechtsuchende können sich in den Beratungsstellen jeden Dienstag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr ohne Termin und Beratungshilfeschein rechtlich beraten lassen.

Im Juli 2011 wird eine weitere Beratungsstelle in Greifswald eröffnet.

mehr erfahren zu diesem Thema


Bewährungshilfe – Führungsaufsichtsstelle – forensische Ambulanz: Konzentriert im Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit

Wichtige Schritte zur Optimierung der Straffälligenarbeit umgesetzt: InStar – FoKuS – Landesamt!

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): "Das Rückfallrisiko minimieren und dem Schutzinteresse der Bevölkerung gerecht werden und damit weitere Opfer von Straftaten verhindern, das war und ist meine justizpolitische Zielstellung. Das Konzept zur Integralen Straffälligenarbeit – InStar –, das FoKuS-Konzept (Für optimierte Kontrolle und Sicherheit) und die seit dem 1. April 2011 erfolgte Errichtung des Landesamtes für ambulante Straffälligenarbeit (LaStar) sind logisch aufeinander folgende Maßnahmen, die genau diesem Ziel dienen! Mecklenburg-Vorpommern baut mit der Umsetzung dieser drei Schritte seine Spitzenstellung in der kriminalpolitischen Reformdebatte weiter aus. Der Umgang mit straffällig gewordenen Mitmenschen stellt ein besonders herausforderndes und sensibles Feld staatlichen Handelns dar. Alle Schritte der Justiz in Mecklenburg-Vorpommern sind an dem Ziel, die Sicherheit der Allgemeinheit zu steigern und die Bevölkerung vor Wiederholungstaten zu schützen, ausgerichtet. Die Organisationen wurden verschlankt, die Abläufe effizienter, die fachliche Arbeit verbessert. Alle diese Maßnahmen sind präventiv. Sie sollen weitere Straftaten verhindern bzw. reduzieren. Aber ich betone: All dies wird und kann keine absolute Sicherheit vor Wiederholungstaten bieten. Rückfälle werden aber weniger wahrscheinlich!"

mehr erfahren zu diesem Thema