Aktuelle Meldungen

Bilanz der dritten Adventstour: Kirche kommt ihrer gesellschaftlichen Rolle nach
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) lobte im Evangelischen Schulzentrum Martinschule Greifswald das umfassende Angebot für Kinder und Jugendliche

...Nr. 107/14-18.12.2014-

"Ein Ort wie die Greifswalder Martinschule der Johanna-Odebrecht-Stiftung ist für unser Land von besonderer Bedeutung. Es ist eine Schule mit sehr viel Individualität. Vitale Schüler können sich hier genauso ausleben wie eher ruhige Mitschüler in Räumen der Stille. Exkursionen zu Theater, Politik oder in Bibliotheken sind selbstverständlich wie auch Andachten und Europa-Projekte. Die Martinschule ist ein lebendiger Ort, der nach eigenem Bekunden für einige Jahre zu einem vertrauten Lebens- und Lernmittelpunkt wird. Das herzliche Engagement ihrer Verantwortlichen ist ein Beweis dafür", so Justizministerin Kuder beim Besuch des Evangelischen Schulzentrums in Greifswald. ganze Meldung lesen

Weihnachtsfest hinter Gittern: Gottesdienste, Turniere und Entenbraten
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) dankt zum Fest den 800 Vollzugsbediensteten und Helfern: "Arbeit mit Gefangenen dient der Sicherheit und Resozialisierung"

Gesteck in der JVA Bützow, Foto: Jens KötzNr. 106/14-16.12.2014-

Die Weihnachtszeit wird in den fünf Justizvollzugsanstalten mit Feiern, Gottesdiensten, längeren Aufschlusszeiten und Sportturnieren begangen. Die JVA Neubrandenburg hat alle Stationen geschmückt. In der Jugendanstalt Neustrelitz haben Inhaftieren die Dekoration für ihren Haftraum selbst gebastelt. Chor und Klavierschüler veranstalten ein Konzert für Angehörige. 25 Gefangene in Bützow konnten ebenfalls ihre Familien zu einer zentralen Adventsfeier begrüßen, auf der Anstaltsleiter Dr. Jörg-Uwe Schäfer auf dem Klavier spielte. Auf dem Freistundenhof der JVA Stralsund gab der Rügener Posaunenchor ein Adventskonzert. ganze Meldung lesen

Religiöse und kulturelle Bildung fördert die Achtung und die Toleranz der Schüler
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) würdigte auf ihrer Adventstour das Engagement des Gymnasiums Carolinum Neustrelitz: "Wichtige Wertevermittlung"

Nr. 105/14-15.12.2014-

"Das Gymnasium Carolinum Neustrelitz beweist sehr eindrucksvoll, wie auch religiöse Bildung in den Schulalltag eingebunden werden kann. Die Unterstützung der Schüler in der Stadtkirche, ein jährlicher Schulgottesdienst, die Teilnahme an den Landesbibelwettbewerben oder Projekte zum Reformationstag sind genauso selbstverständlich wie die der Lehrer-Schüler-Austausch mit Israel. ganze Meldung lesen

Evangelische Kindertagesstätte Barth ist fester Bestandteil der Gesellschaft
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) besuchte im Rahmen ihrer 3. Adventstour die KiTa "St. Marien": "Fast 70 Jahre Geschichte für Kinder aller Familien"

Nr. 104/14-08.12.2014-

"Die evangelische Kindertagesstätte St. Marien in Barth ist bestes Beispiel dafür, dass Kirche fester Bestandteil der Allgemeinheit geworden ist. Heute werden hier 60 Kinder betreut, egal ob aus christlichen oder nichtchristlichen Familien", sagte Justizministerin Kuder als sie die KiTa in Barth besuchte. Es ist die zweite Station ihrer Adventstour, die die Justizministerin als zuständige Ministerin für Kirchenangelegenheiten jährlich unternimmt. ganze Meldung lesen

SED-Opferrente wird im kommenden Jahr automatisch auf höheren Betrag umgestellt
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) sichert den 4.000 Betroffenen im Land zu, dass es keines Antrages bedarf, um die Erhöhung zu erhalten

Nr. 103/14-07.12.2014-

"Der Bundestag hat das Fünfte Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR beschlossen. Demnach wird die Opferrente zum 1. Januar 2015 um 50 Euro auf 300 Euro erhöht werden. Gleichzeitig sollen die Ausgleichsleistungen des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes um 30 Euro angehoben werden. Wer diese Gelder bereits bezieht, braucht keinen neuen Antrag zu stellen. Der erhöhte Betrag wird automatisch ausgezahlt werden", versicherte Ministerin Kuder. Sie ist für die Opferrentenansprüche zuständig. Von der Erhöhung profitieren in Mecklenburg-Vorpommern rund 4.000 Menschen. ganze Meldung lesen

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Im Blickpunkt

Fachtagung in Binz: Positionslichter 2011
Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten

Vom 04. bis 06. Mai 2011 fand in Binz eine Fachtagung zum Thema "Positionslichter 2011 - Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten" statt.
Bereits 2009 fand unter dem Thema "Gut landen statt stranden! Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisansätze aus Deutschland und Europa" eine Fachtagung in Binz statt, die sich mit Fragen der Übergangsgestaltung zwischen ambulanter und stationärer Straffälligenarbeit auseinandergesetzt hat.
Im Fokus der diesjährigen Fachtagung stand die Arbeit mit besonders kontrollbedürftiger Klientel. Referenten aus verschiedenen Bundesländern und dem Ausland stellten hierzu unterschiedliche Ansätze und Konzepte vor.
Die Vorträge stehen nachfolgend als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.

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WEGE ZUR JUSTIZ
Verzeichnis der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und Sozialen Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Ministerin Kuder: "Zur Justiz gehen" - das macht wohl keiner gerne. Viele von Ihnen müssen den "Weg" zur Justiz auch nur selten gehen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, Ihren Weg zur Justiz schnell herauszufinden."

Anhand des Wohnortes können Sie die zuständigen Gerichte ermitteln. In dieser Broschüre befinden sich außerdem die Anschriften und Telefonnummern aller Justizbehörden des Landes, also der Gerichte, der Staatsanwaltschaften, der Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste.

Hier können Sie die Broschüre bestellen

Kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen für mittellose Bürger in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Malchin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten und Greifswald
Ministerin Kuder: Sicherstellen, dass auch sozial schwache Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert kompetente Rechtshilfe erhalten

Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Mecklenburgische-Vorpommersche Anwaltverein haben vereinbart, für mittellose Rechtsuchende kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen an den Amtsgerichten in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten sowie im Rathaus Malchin einzurichten. Diese Beratungsstellen sind als zusätzliches Angebot neben der klassischen Beratungshilfe anzusehen. Rechtsuchende können sich in den Beratungsstellen jeden Dienstag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr ohne Termin und Beratungshilfeschein rechtlich beraten lassen.

Im Juli 2011 wird eine weitere Beratungsstelle in Greifswald eröffnet.

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Bewährungshilfe – Führungsaufsichtsstelle – forensische Ambulanz: Konzentriert im Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit
Wichtige Schritte zur Optimierung der Straffälligenarbeit umgesetzt: InStar – FoKuS – Landesamt!

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): "Das Rückfallrisiko minimieren und dem Schutzinteresse der Bevölkerung gerecht werden und damit weitere Opfer von Straftaten verhindern, das war und ist meine justizpolitische Zielstellung. Das Konzept zur Integralen Straffälligenarbeit – InStar –, das FoKuS-Konzept (Für optimierte Kontrolle und Sicherheit) und die seit dem 1. April 2011 erfolgte Errichtung des Landesamtes für ambulante Straffälligenarbeit (LaStar) sind logisch aufeinander folgende Maßnahmen, die genau diesem Ziel dienen! Mecklenburg-Vorpommern baut mit der Umsetzung dieser drei Schritte seine Spitzenstellung in der kriminalpolitischen Reformdebatte weiter aus. Der Umgang mit straffällig gewordenen Mitmenschen stellt ein besonders herausforderndes und sensibles Feld staatlichen Handelns dar. Alle Schritte der Justiz in Mecklenburg-Vorpommern sind an dem Ziel, die Sicherheit der Allgemeinheit zu steigern und die Bevölkerung vor Wiederholungstaten zu schützen, ausgerichtet. Die Organisationen wurden verschlankt, die Abläufe effizienter, die fachliche Arbeit verbessert. Alle diese Maßnahmen sind präventiv. Sie sollen weitere Straftaten verhindern bzw. reduzieren. Aber ich betone: All dies wird und kann keine absolute Sicherheit vor Wiederholungstaten bieten. Rückfälle werden aber weniger wahrscheinlich!"

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