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Das Justizministerium in Schwerin
Das Justizministerium in Schwerin

Aktuelle Meldungen

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): "Klare Signale gegen den Rechtsextremismus setzen - das sind wir besonders den Opfern des Nationalsozialismus schuldig!"
Justizministerin Uta-Maria Kuder erinnert an den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2012 und an den 70. Jahrestag der "Wannseekonferenz"

Nr. 15/12 - 26.01.2012 - ‎"Der frühere Bundespräsident Roman Herzog erklärte ‎‎1996 den Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers ‎Auschwitz vom 27. Januar 1945 zum offiziellen Gedenktag ‎für die Opfer des Nationalsozialismus", so Ministerin Kuder ‎weiter. Und es ist gut, dass die Vereinten Nationen diesen ‎Tag im Jahr 2005 zum Internationalen Holocaust-‎Gedenktag erklärt haben. Denn die Lehren aus der ‎Geschichte sind wichtig für alle! ganze Meldung lesen

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU): "Bestellung eines Betreuers in rechtlichen Angelegenheiten darf nicht zum Auffangbecken für soziale Notlagen werden!"
Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und Caritas Mecklenburg-Vorpommern präsentieren den Abschlussbericht zum Projekt BEOPS II

Übergabe des Abschlussberichts / Ministerin Uta-Maria Kuder und Hartmut Storrer von der Caritas

Nr. 14/12 - 26.01.2012 - Die Anzahl Erwachsener, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen Unterstützung nicht nur in rechtlichen Belangen benötigen, nimmt aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung ständig zu. ganze Meldung lesen

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) fordert heute im Bundesratsrechtsausschuss: "Die gerichtliche Mediation muss im Gesetz verankert werden! Alles andere bedeutet einen Rückschlag!"
Bundesratsrechtsausschuss in Berlin: Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung

Nr. 13/12 - 25.01.2012 - Gemeinsam mit den Ländern Schleswig-Holstein, ‎Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Brandenburg ‎beantragt Justizministerin Kuder heute die Einberufung ‎des Vermittlungsausschusses gegen ein vom Deutschen ‎Bundestag beschlossenes Gesetz, das die Überführung ‎der gerichtsinternen Mediation in ein erweitertes ‎Güterichterkonzept vorsieht. Erklärtes Ziel: Ausdrückliche ‎gesetzliche Verankerung der richterlichen Mediation!‎ ganze Meldung lesen

weitere Meldungen unseres Hauses

Im Blickpunkt

Fachtagung in Binz: Positionslichter 2011

Kurs halten und Zukunft gestalten in der amublanten und stationären Arbeit mit Verurteilten

Vom 04. bis 06. Mai 2011 fand in Binz eine Fachtagung zum Thema "Positionslichter 2011 - Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten" statt.
Bereits 2009 fand unter dem Thema "Gut landen statt stranden! Stabile Übergänge zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug - Praxisansätze aus Deutschland und Europa" eine Fachtagung in Binz statt, die sich mit Fragen der Übergangsgestaltung zwischen ambulanter und stationärer Straffälligenarbeit auseinandergesetzt hat.
Im Fokus der diesjährigen Fachtagung stand die Arbeit mit besonders kontrollbedürftiger Klientel. Referenten aus verschiedenen Bundesländern und dem Ausland stellten hierzu unterschiedliche Ansätze und Konzepte vor.
Die Vorträge stehen nachfolgend als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.

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WEGE ZUR JUSTIZ

Verzeichnis der Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und Sozialen Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Ministerin Kuder: "Zur Justiz gehen" - das macht wohl keiner gerne. Viele von Ihnen müssen den "Weg" zur Justiz auch nur selten gehen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, Ihren Weg zur Justiz schnell herauszufinden."

Anhand des Wohnortes können Sie die zuständigen Gerichte ermitteln. In dieser Broschüre befinden sich außerdem die Anschriften und Telefonnummern aller Justizbehörden des Landes, also der Gerichte, der Staatsanwaltschaften, der Justizvollzugsanstalten und der Sozialen Dienste.

Hier können Sie die Broschüre bestellen


Kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen für mittellose Bürger in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Malchin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten und Greifswald

Ministerin Kuder: Sicherstellen, dass auch sozial schwache Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert kompetente Rechtshilfe erhalten

Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Mecklenburgische-Vorpommersche Anwaltverein haben vereinbart, für mittellose Rechtsuchende kostenfreie anwaltliche Beratungsstellen an den Amtsgerichten in Anklam, Demmin, Wolgast, Ueckermünde, Pasewalk, Schwerin, Bergen auf Rügen, Ribnitz-Damgarten sowie im Rathaus Malchin einzurichten. Diese Beratungsstellen sind als zusätzliches Angebot neben der klassischen Beratungshilfe anzusehen. Rechtsuchende können sich in den Beratungsstellen jeden Dienstag in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr ohne Termin und Beratungshilfeschein rechtlich beraten lassen.

Im Juli 2011 wird eine weitere Beratungsstelle in Greifswald eröffnet.

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Neues Konzept der Verzahnung von Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern (Integrale Straffälligenarbeit)

Ministerin Kuder: Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern künftig unter einem Dach

Die Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Uta-Maria Kuder (CDU), hat auf der Justizministerkonferenz in Celle das neue Konzept der Verzahnung von Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern (Integrale Straffälligenarbeit) vorgestellt. "Im Strafvollzug ist auf den Verurteilten so einzuwirken, dass er nach der Entlassung ein Leben ohne Straftaten führt. Ein zielgerichtetes Einwirken auf Straftäter wird bundesweit jedoch durch eher unkoordiniertes Handeln von Strafvollzug und Bewährungshilfe behindert. Um diesen Mangel zu beseitigen, hat die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern als erstes Flächenland eine verbindliche Kooperation zwischen Vollzugseinrichtungen und Bewährungshilfe umgesetzt," sagte Kuder in Celle.

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Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut