Aktuelle Meldungen

Neue Kennzeichnung von Naturschutzgebieten an Bundeswasserstraßen

Hinweistonne, Foto: LUNr. 117/14-24.04.2014-

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz als oberste Naturschutzbehörde informiert, dass ab diesem Jahr vorübergehend die wasserseitigen Grenzen von Naturschutzgebieten im Schweriner See, in der Müritz, dem Kölpinsee und Plauer See in Übereinkunft mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg nicht mit den bisher ausgelegten Sperrtonnen, sondern mit veränderten Hinweistonnen gekennzeichnet werden. ganze Meldung lesen

Medieneinladung: Öko-Kontrolle

Nr. 116/14-24.04.2014-

Im März wurden die ersten Ergebnisse des Audits des Fachvereins Öko-Kontrolle e.V. Karow vom 27.02.2014 vorgestellt. Nun liegt der finale Bericht vor. Dieser wird am Montag, dem 28.04.2014, um 16 Uhr durch Minister Dr. Till Backhaus vorgestellt. ganze Meldung lesen

M-V ist beim Antibiotikamonitoring anderen Ländern deutlich voraus

Nr. 114/14-23.04.2014-

Nachdem bereits im Bereich der Masthähnchen- und der Putenhaltungen ein Antibiotikamonitoring durchgeführt wurde, folgte nun ein weiteres im Bereich der Mastschwei-nehaltungen. "Dabei sind wir dieses Mal völlig neue Wege gegangen. Im Projekt wurde erstmalig in Deutschland eine Auswertung für eine Haltungsform in einem gesamten Bundesland durchgeführt, die bereits die seit dem 01. April 2014 geltenden Forderungen der 16. Arzneimittelgesetzes-Novelle (AMG) berücksichtigt", unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbrau-cherschutz. ganze Meldung lesen

Förderung von tierschutzgerechteren Anlagen läuft nach wie vor weiter

Nr. 115/14-23.04.2014-

Entgegen anderer Behauptungen und Medienmeldungen läuft die Förderung von tierartgerechteren Anlagen über das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) nach wie vor weiter. "Nichts anderes war und ist geplant. Wer etwas anderes behauptet, ist entweder schlecht informiert, verdreht wissentlich die Tatsachen oder hat sich nur oberflächlich mit der Materie vertraut gemacht", unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. ganze Meldung lesen

Ernährungswirtschaft Garant für positive Entwicklung in M-V

Nr. 113/14-23.04.2014-

Die Zahlen der Ernährungswirtschaft verdeutlichen, dass dieser Bereich die wesentliche Stütze der Wirtschaft in M-V ist. 4,7 Milliarden Euro setzt dieser Wirtschaftsbereich jedes Jahr um. "Der Anteil des Umsatzes des Ernährungs-gewerbes am Gesamtumsatz lag mit 36% deutlich über dem anderer Branchen, wie z.B. dem Maschinenbau mit einem Anteil von 11%. Zusammen mit der Landwirtschaft (2,6 Mrd. p.a.) und dem Frostbereich (ca. 1 Mrd. p.a.) sind sie die Stützen der Wirtschaft in unserem Land. Sonst kommt da außer dem Tourismus nicht viel mehr. Das ist eine enorme Leistung, die für eine gut aufgestellte Branche spricht", konstatierte Minister Dr. Till Backhaus heute auf dem Branchentag Ernährungswirtschaft. ganze Meldung lesen

weitere Meldungen unseres Hauses

Im Blickpunkt

WETTBEWERB
Gründung Operationeller Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V ruft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen und Verbände der Verarbeitungswirtschaft und des Handels sowie Sachverständige der Umwelt und angewandten Forschung zur Bildung Operationeller Gruppen (OG) im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)auf. Dabei handelt es sich um freiwillige Zusammenschlüsse.
Ziel der EIP ist die Förderung von Innovationen, die sich auf Produkte oder Produktgruppen, aber auch auf Verfahren und Prozesse beziehen können.
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30. Juni 2014 einzureichen.

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Afrikanische Schweinepest
Verhaltensregeln

In anderen EU-Staaten ist die Afrikanische Schweinepest aufgetreten. Deshalb weist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V vorsorglich auf Folgendes hin: Für den Menschen und andere Haustierarten ist die Schweinepest nicht gefährlich. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisches birgt kein gesundheitliches Risiko. Der wirtschaftliche Schaden kann indes beträchtlich sein. Ein Impfstoff gegen Afrikanische Schweinepest ist nicht verfügbar. In jeden Fall gilt: Nehmen Sie bereits bei Verdacht einer Infektion sofort Kontakt zu Ihrem Tierarzt bzw. Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Ihres Landkreises auf.

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