Aktuelle Meldungen

Terminhinweis: Übergabe "Bürger-Aktiv-Bus-Balow"

Nr. 269/14-19.09.2014-

Passend zum 20jährigen Bestehen des LEADER-Ansatzes wird am kommenden Montag, dem 22. September um 17 Uhr, in Balow, Landkreis Ludwigslust-Parchim, durch Minister Dr. Till Backhaus der "Bürger-Aktiv-Bus-Balow" über geben. Der "Bürger-Aktiv-Bus-Balow" soll die Mobilität im ländlichen Raum sichern. ganze Meldung lesen

Landeswild- und Fischtage in Ludwigslust laden ein

Nr. 268/14-19.09.2014-

Ende August endete die Schonzeit für zahlreiche Wildarten in Mecklenburg-Vorpommern. "In unserem Bundesland gibt es sehr artenreiche und gesunde Wildbestände, welche spätestens ab September nicht nur gehegt sondern auch effektiv bejagt werden müssen", so Minister Dr. Till Backhaus. ganze Meldung lesen

Medieneinladung: Parlamentarischer Abend und Verbändegespräch zu TTIP

Nr. 267/14-18.09.2014-

Am kommenden Mittwoch, dem 24. September ab 18 Uhr, findet im Rahmen des Vorsitzes der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) ein Parlamentarischer Abend zum Auftakt des traditionellen Verbändegespräches (25.09.) statt. Veranstaltungsort ist die Landesvertretung Mecklen-burg-Vorpommerns in Berlin. ganze Meldung lesen

Ferkel-Erlass schafft Rechtssicherheit und bringt mehr Tierwohl

Nr. 266/14-18.09.2014-

Heute wurde im Landtag auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen über den aktuellen Erlass zum tierschutzgerechten Umgang mit Saugferkeln diskutiert. Diese Rechtskonkretisierung wurde notwendig, nachdem in Medienberichten die vermeintlich nicht legale Tötung von Ferkeln dargestellt wurde. "Diese Bilder sind wirklich nicht zu ertragen. Mit dem Erlass haben wir nun mehr Rechtssicherheit und ein größeres Maß an Tierschutz erreicht", erklärte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, heute in Schwerin. ganze Meldung lesen

Initiative des Bundes für mehr Tierwohl wird begrüßt

Nr. 265/14-17.09.2014-

Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, begrüßt die heute von Bundesminister Schmidt gestartete Initiative für mehr Tierwohl. Damit wird den Koalitionsvereinbarungen auf Bundesebene Rechnung getragen. "Es ist wichtig, dass miteinander und nicht nur übereinander gesprochen wird. Mecklenburg-Vorpommern wird weiterhin jede Initiative unterstützen, die eine Verbesserung der Tierhaltungs- und Transportbedingungen fördert", erklärte der Minister heute in Schwerin. ganze Meldung lesen

weitere Meldungen unseres Hauses

Im Blickpunkt

Tierschutzgerechter Umgang mit Saugferkeln
ERLASS

Ergänzend zu den geltenden gesetzlichen Bestimmungen hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Abstimmung mit den betroffenen Fachverbänden einen Erlass zum tierschutzgerechten Umgang mit Saugferkeln herausgegeben. Zum Erlass gehören 6 Anlagen: Leitlinie, Merkblatt, Kontrollhinweise, Informationen zum Tierschutzverantwortlichen, Rechtsgrundlagen, Technische Angaben zur Kohlendioxid-Tötung.

zum Erlass (s. unter "Dokumente und Publikationen")

Energie- und Bauberatung - Ein Service der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Verbraucherinformationen 2/2014

Die aktuelle Ausgabe der Verbraucherinformation beinhaltet als Thema die Energie- und Bauberatung der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Weitere interessante Informationen zu Veranstaltungen, Wettbewerben, rechtlichen Vorschriften und Publikationen sind in der Rubrik "Aktuelles" veröffentlicht.

Verbraucherinfo lesen

Afrikanische Schweinepest
Verhaltensregeln

In anderen EU-Staaten ist die Afrikanische Schweinepest aufgetreten. Deshalb weist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V vorsorglich auf Folgendes hin: Für den Menschen und andere Haustierarten ist die Schweinepest nicht gefährlich. Selbst der Verzehr infizierten Schweinefleisches birgt kein gesundheitliches Risiko. Der wirtschaftliche Schaden kann indes beträchtlich sein. Ein Impfstoff gegen Afrikanische Schweinepest ist nicht verfügbar. In jeden Fall gilt: Nehmen Sie bereits bei Verdacht einer Infektion sofort Kontakt zu Ihrem Tierarzt bzw. Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Ihres Landkreises auf.

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