In Mecklenburg-Vorpommern werden jährlich zwischen 1,5 und 2 Millionen Kubikmeter Rohholz geerntet und verkauft. Das
Rohholz wird stofflich verarbeitet (Säge-, Platten-, Zellstoffindustrie) und energetisch genutzt (Wärme- und
Stromerzeugung).
Gemeinsam mit dem Bund und den anderen Bundesländern werden die Rahmenbedingungen für den Verkauf, die Sortierung
und die Verwendung des Rohholzes, bis hin zur Walderschließung und Abfuhrlogistik, geschaffen.
Rohstoffversorgungsprognosen unterstützen die verarbeitende Industrie bei Standortentscheidungen im Land. Grundlage bilden die Rohholzstatistik und die permanente Beobachtung der nationalen und internationalen Holzmärkte. Mehr Holz im Alltag zu verwenden, vorwiegend beim Neubau und der Modernisierung von Gebäuden, ist Ziel der Aktivitäten im Landesbeirat Holz.