Themen
Kindertagesförderung
In Mecklenburg-Vorpommern besuchen fast alle Kinder vor der Einschulung eine Kita, oft auch schon eine Kinderkrippe. Die Betreuungsbedingungen sind damit besser als in den alten Bundesländern. Die Koalitionspartner wollen in der laufenden Legislaturperiode den Einstieg in die Kostenfreiheit gewährleisten. Eine Alternative zu Kita und Krippe ist die Betreuung durch eine(n) der 1.400 Tagesmütter- beziehungsweise -väter, die rund 4.500 Kinder beaufsichtigen.
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Demokratie und Toleranz
Viele Vereine, Verbände, Bündnisse, Kirchen und Kommunen treten für mehr Demokratie und Toleranz ein. Ihre Kompetenzen werden seit August 2007 in fünf Regionalzentren gebündelt. Dort beraten die Mitarbeiter auch zu neuen Projekten und Aktionen.
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Familie und Jugend
Familienzentren- und Ferienstätten halten für Kinder, Eltern und Großeltern ein breites Freizeitangebot bereit, das von Bildung über Hobbys bis hin zu Diskussionsrunden reicht. Weiter wurden bereits 120 Trainer ausgebildet, die Eltern für die Erziehung ihrer Kinder fit machen. Seit 2004 gibt es auch zahlreiche Lokale Bündnisse für Familie in Mecklenburg-Vorpommern, die unter anderem für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf eintreten.
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Gesundheit
Mecklenburg-Vorpommern soll zum Gesundheitsland Nummer eins werden. Um dieses ehrgeizige Ziel zu verwirklichen, hat die Landesregierung einen Aktionsplan zur Gesundheitsprävention entwickelt. Konkret sollen eine gesunde Lebensweise, Suchtprävention und die Arbeit von Selbsthilfegruppen gefördert werden. Auch die Unterstützung von psychisch Kranken ist ein Anliegen der Landesregierung. Staatliche Aufgaben sind weiter der öffentliche Gesundheits- und Rettungsdienst sowie die Aufklärung über HIV und AIDS. Daten zur Gesundheit und medizinischen Versorgung der Bevölkerung werden in Gesundheitsberichten gesammelt.
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Soziales
Menschen in diesem Bundesland sollen vor existenzieller Not, Ausbeutung und Diskriminierung geschützt werden. Zu Ersterem trägt unter anderem die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung bei, zu Letzterem zum Beispiel die Integration von Migranten. Weiter gibt es Förderungen, um gerade auch benachteiligten Gruppen eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Bürgerschaftliches Engagement – zum Beispiel durch ein freiwilliges soziales Jahr – spielt hierbei eine wichtige Rolle.
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Arbeitsschutz und technische Sicherheit
Niemand darf Vorteile auf Kosten der Gesundheit von Verbrauchern oder Arbeitnehmern erlangen. Dieser Grundsatz des europäischen Rechtes findet sich in vielen Gesetzen und Regelungen wieder, wie zum Beispiel im Arbeitszeit- oder dem Mutterschutz. Auch der Umgang mit Gefahrstoffen, Biostoffen und Medizinprodukten unterliegt zahlreichen Vorschriften, um Anwender, Nutzer und unbeteiligte Dritte zu schützen.
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Stiftung "Hilfen für Frauen und Familien"
Die Stiftung "Hilfen für Frauen und Familien" kann unverschuldet in Not geratenen Familien und Alleinerziehenden meist schnell und unkompliziert helfen. Die Hilfe kann ein zinsloses Darlehen oder eine Schenkung sein.
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Förderprogramme
Das Ministerium fördert soziale Dienstleistungen, unter anderem in den Bereichen Familie, Gesundheit, Behinderte, Kinder, Jugendliche, Senioren sowie Ausländer und Aussiedler. Eine Förderfibel informiert über aktuelle Förderprogramme. Darin enthalten sind auch Tipps für kleine und mittlere Unternehmen sowie für die Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten.
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