Die Verkehrssicherheit auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommerns zu erhöhen, ist ein wichtiges Anliegen des Verkehrsministeriums. Das wichtigste Ziel des Verkehrssicherheitskonzeptes ist es, die Zahl derer zu senken, die bei Verkehrsunfällen getötet oder verletzt werden. Zu diesem Zweck stehen Haushaltsmittel für landesweite Verkehrssicherheitsprojekte zur Verfügung.
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird von der Verkehrssicherheitskommission Mecklenburg-Vorpommern koordiniert. Ihre Mitglieder sind das Verkehrsministerium, das Innenministerium, der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung, das Landeskriminalamt, das Bildungsministerium, das Sozialministerium, der ADAC Hansa, der ADFC, die DEKRA, der TÜV Nord, der Fahrlehrerverband, die Landesverkehrswacht, die Landesunfallkommission, der Landesseniorenbeirat, der Integrationsförderrat, die Unfallkasse, die AOK, das DRK, der Verband des Kfz-Gewerbes, der Verband Mecklenburg-Vorpommerscher Omnibusunternehmen, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Landesgruppe Nord, die DB Regio AG Nordost, der Ostseelandverkehr, die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, die Unfallforschung der Universität Greifswald, die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft, der Brauereiverband Nord, der Landkreistag und der Städte- und Gemeindetag.
Wichtige Zielgruppen sind die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer – Kinder im Vor- und Grundschulalter, Radfahrer und junge Erwachsene mit Führerschein. Die enge Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht und den örtlichen sowie Kreisverkehrswachten ist dabei unabdingbar.