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Harry Glawe - Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus

Zur Person

Harry Glawe
Harry Glawe

geboren am 15. Dezember 1953 in Greifswald

verheiratet, drei Kinder, evangelisch

Ausbildung, Berufslaufbahn, berufliche Funktionen

1970 - 1973: Krankenpfleger an der Medizinischen Fachschule Greifswald

1985 - 1989 Hochschulfernstudium an der Humboldt-Universität Berlin zum Diplomkrankenpfleger

1973 - 1991 Krankenpfleger, ab 1978 Stationspfleger an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Klinik für Neurologie und Psychiatrie

Politische und gesellschaftliche Funktionen

seit März 1990: Mitglied der CDU

1991 - 1994: Kreisgeschäftsführer der CDU Grimmen

seit 1994: Mitglied der Mittelstandsvereinigung der CDU

1990 - 1994: Mitglied des Kreistages Grimmen und Kreistagspräsident

seit 1994: Mitglied der Stadtvertreterversammlung Grimmen und Stadtpräsident der Kreisstadt Grimmen

seit 1994: Mitglied des Kreistages Nordvorpommern, Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitsausschusses

seit 2003: Kreisvorsitzender der CDU Nordvorpommern

Mitglied im Kuratorium Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern

Beiratsmitglied im Kommunalen Sozialverband

Mitglied im Krankenhausbeirat des DRK-Krankenhauses Grimmen

Mitglied im Sparkassenzweckverband Vorpommern

Mitglied der Grimmener Tafel

Präsident des Grimmener Sportverein e. V.

seit 15. November 1994: Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern

1998 - 2006: stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion

2006 - 2009: Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion

seit Februar 2009: Vorsitzender der CDU-Fraktion

seit 25. Oktober 2011: Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern

 


Statement von Wirtschaftsminister Harry Glawe zu wirtschaftspolitischen Zielen in der Legislatur:

"Wir werden die erfolgreiche Wirtschaftspolitik der letzten fünf Jahre fortsetzen. Die positive Entwicklung bei der Wirtschaftsleistung, beim Bruttoinlandsprodukt und auf dem Arbeitsmarkt bestätigt unseren Ansatz, auf qualitative Wertschöpfung und Beschäftigung im Land zu setzen.

Mehr Wachstum, mehr Beschäftigung und bessere Einkommen gibt es durch mehr industrielle Wertschöpfung im Land, mehr Innovationsfähigkeit und wissensbasierte Arbeitsplätze. Die Rahmenbedingungen dafür wollen wir weiter verbessern. Mittelstandsförderung, Verbundforschung und Fachkräftesicherung sind dabei wichtige Stichworte."


Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut