Wirtschaftspolitik in Mecklenburg-Vorpommern heißt: Wirtschaft stärken, Wachstum fördern und damit dauerhafte Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt schaffen. Der Aufschwung in Deutschland hat auch Mecklenburg-Vorpommern erfasst und zeigt sich in der verbesserten konjunkturellen Situation.
Und der Aufschwung kommt auch bei den Menschen im Nordosten an. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern geht in die richtige Richtung, sie spiegelt sich in der Beschäftigung wider. Die Arbeitslosigkeit geht in deutlichen Schritten zurück. Erfreulich ist, dass der Trend zu mehr sozialversicherungspflichtigen Jobs weiter anhält. Seit April 2006 steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern.
Die besser laufende Konjunktur zeigt sich auch im Wirtschaftswachstum. Das Bruttoinlandsprodukt ist 2007 in Mecklenburg-Vorpommern um 2,5 Prozent gestiegen. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe hat mit einem Zuwachs von 15 Prozent dazu beigetragen, dass das Wirtschaftswachstum in Mecklenburg-Vorpommern über dem Schnitt der neuen Länder (2,4 Prozent) lag. Im Bundesschnitt wuchs das Verarbeitende Gewerbe gegenüber dem Vorjahr um 6,2 Prozent.
Trotz aller positiven Werte müssen die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessert werden. Die wirtschaftliche Basis muss breiter werden, der Nordosten braucht mehr Unternehmen und Selbständige. Die wichtigsten Aufgaben des Wirtschaftsministeriums sind in einem 14-Punkte-Katalog zusammengefasst worden.
Das Wirtschaftsministerium berät und unterstützt auf vielfältige Weise bei Neuinvestition, Erweiterung des Unternehmens oder der Existenzgründung. Direkte Ansprechpartner zu den einzelnen Fördermöglichkeiten sind auf den nächsten Seiten zu finden.