Dahlemann: "Vorpommern braucht Macher wie hier in Anklam"

Nr.273/2017  | 06.12.2017  | STK  | Staatskanzlei

„Ich freue mich, dass wir nun mit der fertiggestellten Verglasung der Sakristei mit Zunftfenstern in der Anklamer Nikolaikirche ein Stück bei der Sanierung der Taufkirche von Otto Lilienthal vorangekommen sind. Sie ist Teil eines wichtigen historischen Erbes der Hansestadt. Ich danke allen Beteiligten, dass sie sich so vehement für diese Entwicklung eingesetzt haben. Besonders danke ich den rund 80 Mitgliedern des Fördervereins Nikolaikirche für ihr Engagement", betonte der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann am Mittwoch bei der Enthüllung der Sponsorentafel in der Marienkirche der Hansestadt.

„Es ist, als ob nicht nur die Fenster geschlossen, sondern die Zukunft für die traditionsreiche Kirche aufgestoßen worden“, betonte Dahlemann und ging in diesem Zusammenhang auf die vom Förderkreis Nikolaikirche, den Museen der Stadt und der Stadt Anklam selbst unterstützten Idee des Ikareums ein: "Wie Sie wissen, bin ich ein großer Fan dieser Überlegungen und darf allen versichern, dass ich auch weiterhin nach Kräften an der Umsetzung mitwirken werde. Ein Ikareum hier in diesem altehrwürdigen Gebäude der Backsteingotik wäre eine weitere Attraktion für Anklam und für ganz Vorpommern und würde weitere interessierte Gäste zu uns locken. Gemeinsam können wir in Vorpommern noch viel erreichen. Lassen Sie uns alle weiterhin engagiert bleiben. Vorpommern braucht Macher wie Sie!"