Mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger zur landesweiten Ehrenamtskarte

Nr.113  | 13.06.2018  | SM  | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Heute, am 13. Juni, fand im Bad Doberaner Rathaus das letzte von insgesamt vier Bürgerforen zur Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte statt. „Dank der zahlreichen Impulse der Bürgerinnen und Bürger erhalten wir wichtige Hinweise bei der Erstellung eines guten und dadurch erfolgreichen Konzeptes. Das Papier werden wir bereits im Oktober dem Landtag übergeben können“, erklärte Ministerin Stefanie Drese in Ihrer Begrüßung.

Die Ministerin freute sich zudem über die rege Teilnahme der Menschen am Veranstaltungsformat. Die vielen konstruktiven Ideen und lebendigen Diskussionen der Besucherinnen und Besucher fließen in den weiteren Erarbeitungsprozess ein, so Drese.

„Für uns steht im Vordergrund, dass die künftige Ehrenamtskarte attraktiv für alle Engagierten sein muss, indem sie Leistungsangebote beinhaltet, die auf die Bedürfnisse der Ehrenamtlichen zugeschnitten sind“, sagte Drese. Dies sei auch ein wichtiges Signal der Wertschätzung und Würdigung des Ehrenamtes.

Weitere zentrale Erfolgsfaktoren sieht die Ministerin in einer geringen Bürokratie, in gerechten und nachvollziehbaren Kriterien bei der Vergabe und in einer einfachen Form der Beantragung.

Die Veranstaltungen wurden seit dem Frühjahr in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung und die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Bisherige Stationen der Ehrenamts-Tour waren Stralsund, Neubrandenburg und Schwerin.

Neben der Ministerin begrüßten in Bad Doberan Bürgermeister Thorsten Semrau und der Geschäftsführer der Ehrenamtsstiftung MV, Jan Holze (Moderation), die Gäste.

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