Nachwuchs wird in allen Bereichen der Justiz gesucht

Justizministerin Katy Hoffmeister: „Ab nächstem Jahr bietet die FHöVPR Güstrow auch wieder 20 Plätze für ein Rechtspflegestudium an“

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Justizministerin Hoffmeister beim "Team Justiz" auf der NordJob in Schwerin
Justizministerin Hoffmeister beim "Team Justiz" auf der NordJob in Schwerin
Justizministerin Hoffmeister beim "Team Justiz" auf der NordJob in Schwerin
Nr.32/19  | 15.05.2019  | JM  | Justizministerium

Ab dem nächsten Jahr wird an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege wieder ein Fachhochschulstudium in der Rechtspflege angeboten. Das Studienangebot war für einen Durchgang ausgesetzt. Justizministerin Hoffmeister: „Nach unseren Prognosen werden wir im Jahr 2023 die Möglichkeit haben, die Anwärterinnen und Anwärter, die wir im dreijährigen Studium der Rechtspflege ausbilden, auch zu übernehmen. Da die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern mitten im digitalen Wandel steckt, könnte die Zeit in der Rechtspflege für den Nachwuchs kaum spannender sein“, sagte Justizministerin Hoffmeister am Rande der NordJob in Schwerin.

Auf der Ausbildungsmesse gab es bereits erste Gespräche mit Interessenten für die insgesamt 20 Studienplätze an der Fachhochschule ab September 2020. Die Justiz präsentiert sich bis morgen in der Schweriner Sport- und Kongresshalle mit ihren Ausbildungsberufen von Justizvollzugsanwärter bis zu Justizfachangestellten. „Die Justiz unseres Landes ist ein attraktiver Arbeitgeber. Allein für den Ausbildungsberuf der Justizfachangestellten kommen auf 40 Ausbildungsplätze über 320 Bewerbungen. Die Ausbildung an den Gerichten und Staatsanwaltschaften beginnt im September. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Justiz, die sich engagiert um unseren Nachwuchs kümmern, sei es beim Anwerben auf Messen oder dann in der Ausbildung“, sagte Justizministerin Hoffmeister weiter.