Studierendenwerke: Höherer Zuschuss für Mensa-Essen

Ministerin Hesse: Mensa hat bei vielen Studierenden festen Platz im Uni-Alltag

Nr.157-17  | 23.08.2017  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Essen in der Mensa soll erschwinglich bleiben. Deshalb stockt das Land seinen Zuschuss für das Studierenden-Essen an den Universitäten Greifswald und Rostock sowie den Hochschulen in Neubrandenburg, Rostock, Stralsund und Wismar auf. In diesem Jahr erhalten die beiden Studierendenwerke in Greifswald und Rostock knapp 2,47 Millionen Euro Verpflegungszuschuss und damit 102.200 Euro mehr als zuvor. Dieses Plus setzt sich zusammen aus einer einmaligen Aufstockung von 50.000 Euro und einer von 2017 an greifenden Dynamisierung der Mittel, die eine Steigerung um 1,5 Prozent bei den Sachkostenzuschüssen und eine Steigerung entsprechend der Tarifabschlüsse bei den Personalkostenzuschüssen beinhaltet.

„Mensa steht für kostengünstiges und gutes Essen. Dieses Angebot gehört zum Studentenleben einfach dazu“, sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „Die Mensa ist nah und erschwinglich und hat bei vielen Studierenden einen festen Platz im Uni-Alltag. Da soll niemand überlegen müssen: Kann ich mir das leisten?“, begründet Hesse den anwachsenden Zuschuss. Wie im vergangenen Jahr versprochen, habe die Landesregierung hier nachgebessert. Mit der Einmalzahlung und der Dynamisierung lasse sich verhindern, dass sich gestiegene Lebensmittelpreise spürbar auf die Mensa-Preise niederschlügen.

Die Erhöhungen hatten die Studierendenwerke Greifswald und Rostock und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur im vergangenen Jahr vereinbart. Nun gab es grünes Licht aus dem Finanzministerium.

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