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Treffen der Bodendenkmalpfleger zum Archäologischen Landesmuseum

Staatssekretär Schröder: Die politische Entscheidung für den Standort Rostock ist gefallen

Nr.186-17  | 29.09.2017  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder hat am Vormittag den ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerinnen und Bodendenkmalpflegern in Mecklenburg-Vorpommern gedankt, dass sie das Vorhaben, ein Archäologisches Landesmuseum zu schaffen, konstruktiv begleiten. Auf einer Tagung der „Initiative Pro Archäologisches Landesmuseum“ (IPAL) in Rostock haben sie sich über ihre Funde ausgetauscht und erneut die Bedeutung eines Archäologischen Landesmuseums in der Hansestadt hervorgehoben.

„Die Landesregierung steht zu ihrem Wort, dass es ein Archäologisches Landesmuseum geben wird. Die politische Entscheidung für den Standort Rostock ist gefallen. Dort ergeben sich durch den wieder eingerichteten Studiengang für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Rostock viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, sagte Staatssekretär Sebastian Schröder. „Wo genau dieses Museum entstehen soll, ist jedoch eine Frage, die nicht ohne die Hansestadt Rostock beantwortet werden kann“, betonte Schröder.

Bis zur Eröffnung eines Archäologischen Landesmuseums will das Land in Wechselausstellungen Einheimischen und Touristen die archäologischen Schätze präsentieren.

„In der neuen Sonderausstellung ‚Blutiges Gold – Macht und Gewalt in der Bronzezeit‛ im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden liefern wir einen Vorgeschmack, wie eine ansprechende Präsentation der archäologischen Funde aussehen kann. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die in der kommenden Woche durch Ministerin Birgit Hesse eröffnet wird, steht die große Schlacht vor über 3.200 Jahren im Tollensetal. Ich lade alle, die sich für die Archäologie interessieren, ein, sich diese spannende Ausstellung anzusehen“, sagte Staatssekretär Sebastian Schröder.

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23.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Presseeinladung

Am Mittwoch, 25. September 2019, übergibt Bildungsministerin Bettina Martin einen Zuwendungsbescheid für inklusionsbedingte Anpassungsmaßnahmen am Gebäude der Regionalen Schule "Am Rietberg".

19.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Martin und Dahlemann gehen gemeinsam auf Vorpommerntour

Bildungsministerin Bettina Martin und der parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann gehen heute gemeinsam auf Vorpommerntour und besuchen dabei mehrere Schulstandorte und ein Schüler- und Jugendzentrum in der Uecker-Randow-Region.

18.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Neues Gesetz zur Umsatzsteuer darf Volkshochschulen nicht belasten

Mecklenburg-Vorpommern wird sich am kommenden Freitag im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Umsatzsteuerbefreiung für Kurse in der Erwachsenen- und allgemeinen Weiterbildung auch künftig in gleichem Umfang gilt.

17.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Ministerin Martin: MV erleichtert weiter die Bewerbungsbedingungen für angehende Lehrkräfte

Mecklenburg-Vorpommern stellt zum 1. Februar 2020 weitere Referendarinnen und Referendare für ein Lehramt ein. Die freien Plätze sind im Karriereportal für den Schuldienst unter www.Lehrer-in-MV.de ausgeschrieben. An den staatlichen allgemein bildenden und beruflichen Schulen stehen 279 Plätze zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist Mittwoch, 16. Oktober 2019. Aufgrund des höheren Bearbeitungsaufwandes endet der Bewerbungszeitraum für den Quereinstieg (Referendariat an beruflichen Schulen) bereits am 9. Oktober 2019. Das Referendariat dauert 18 Monate.

16.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Anlaufpunkt für benachteiligte Jugendliche – Martin besucht Bildungsvereine in Steinhagen

Mit Qualifizierungs- und Bildungsangeboten dafür zu sorgen, dass Menschen auch mit schwierigen Startbedingungen ihren Platz in der Gesellschaft finden – das haben sich der Bützower Berufsbildungsverein e.V. (BBV) und das Güstrower Bildungshaus e.V. zum Ziel gesetzt.

13.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Ein bezaubernder Konzertsommer der Festspiele geht zu Ende

Mit dem Abschlusskonzert in der Konzertkirche Neubrandenburg geht an diesem Sonntag der Konzertsommer der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu Ende.

13.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Erster Medienbildungstag in Mecklenburg-Vorpommern

Wie kann die Digitalisierung den Unterricht besser machen? Welche Kompetenzen brauchen Kinder und Jugendliche in unserer digitalisierten Welt? Eine Antwort auf diese Fragen gibt es beim ersten Medienbildungstag heute im Audimax der Universität Rostock.

12.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Ministerin Martin beglückwünscht die Universität Rostock zum Erfolg im Tenure-Track-Programm

Der Universität Rostock ist es im Rahmen des Tenure-Track-Wettbewerbs gelungen, vier zusätzliche Professuren in den Fachgebieten Data Science, Pflanzliche Stoffwechselphysiologie, Zellbiologie mariner Organismen und Empirische Bildungsforschung und Schulpädagogik einzuwerben.

12.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Bildungsministerin übergibt dem Präsidenten der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern Bescheid über 1,3 Millionen Euro für ÜLU

Foto: Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern

Bildungsministerin Bettina Martin und der Präsident der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, Axel Hochschild, haben heute gemeinsam das Ausbildungsunternehmen CZIOTEC GmbH in Greifswald besucht. Dabei hat die Bildungsministerin dem Präsidenten der Handwerkskammer einen Förderbescheid zur Förderung von Lehrgängen der „Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU)“ übergeben.

11.09.2019  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Präsentation der Ergebnisse zur Mitarbeiterbefragung am Mecklenburgischen Staatstheater

In Schwerin wurden heute die Ergebnisse der Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mecklenburgischen Staatstheaters (MST) vorgestellt. Zuletzt im Frühjahr diesen Jahres hatten die Beschäftigten wiederholt in offenen Briefen deutliche Kritik am Betriebsklima und an der künstlerischen Ausrichtung des Hauses geäußert. Die Gesellschafter des MST, das Land Mecklenburg-Vorpommern, die Stadt Schwerin, der Landkreis Ludwigslust-Parchim und die Stadt Parchim hatten sich bereits im Dezember 2018 mit dem Intendanten auf eine Mitarbeiterbefragung verständigt.

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