Ärztlicher Vorstand in Greifswald bestellt

Hesse: Heidecke hat Kompetenz bereits bewiesen

Nr.053-18  | 23.03.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres hat der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Greifswald in seiner heutigen Sitzung Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke zum Ärztlichen Vorstand bestellt. Wissenschaftsministerin Hesse begrüßte die Entscheidung des Gremiums.

„Prof. Heidecke hatte die Position bereits gut ein Jahr lang kommissarisch inne, und er hat in dieser Zeit dazu beigetragen, die medizinische Krankenversorgung weiter voranzubringen und die Universitätsmedizin für die Zukunft zu wappnen“, erklärte Hesse. „Als erfahrener Chirurg, langjähriger Chefarzt und Hochschullehrer kann er als Ärztlicher Vorstand auf einen wertvollen Erfahrungsschatz zurückgreifen, um die Universitätsmedizin weiterhin Erfolge in Forschung, Lehre und Krankenversorgung feiern zu lassen.“

Die Ministerin würdigte besonders den Einsatz von Prof. Dr. Heidecke in der Region: "Ihm ist es in den vergangenen Monaten gelungen, die Zusammenarbeit der Universitätsmedizin mit vielen Partnern in Vorpommern zu verbessern. Eine gute Verbindung der Unimedizin zu den Medizinern der Region ist mir sehr wichtig", so Hesse.

Parallel zum Amtsantritt von Prof. Dr. Heidecke läuft der Vertrag mit dem Ärztlichen Beauftragten Prof. Dr. Christian Schmidt aus. Ein Jahr lang hat der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Vorstand der Universitätsmedizin Rostock das Greifswalder Vorstandsteam bei der Sanierung der Unimedizin unterstützt.

Der Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. Max P. Baur, dankte ihm für seine Unterstützung als Berater beim Sanierungsprozess. „Seine Erfahrungen haben uns sehr geholfen. Insgesamt war die Zusammenarbeit für beide Seiten gewinnbringend und soll auch in Zukunft in bestimmten Bereichen fortgesetzt werden. Beide Uniklinika sind wichtig für das Land und können sich gegenseitig helfen.“

Ministerin Hesse betonte: „Prof. Schmidt gilt mein ausdrücklicher Dank. Mit seinen wertvollen Hinweisen und Empfehlungen hat er geholfen, die Universitätsmedizin wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern. Er hat zudem als Schnittstelle fungiert, um Felder auszumachen, auf denen Greifswald und Rostock zusammenarbeiten können. Daraus erwachsen Vorteile für beide Standorte“.

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