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Bildungsministerin Hesse informiert Schulen über Planungsstand zur Oberstufenreform

Mehr Wahlmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler

Nr.113-18  | 06.07.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Bildungsministerin Birgit Hesse hat die Schulleiterinnen und Schulleiter der öffentlichen und privaten Gymnasien, Fachgymnasien, Gesamtschulen und Abendgymnasien in einem Schreiben über die Eckpunkte informiert, mit denen die gymnasiale Oberstufe weiterentwickelt werden soll. Sie bedankte sich für die vielen Hinweise und Anregungen und sicherte zu: „Der Entstehungsprozess der neuen Verordnung wird auch weiterhin transparent gestaltet.“

Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 in die Qualifikationsphase eintreten, erwartet in der Oberstufe Unterricht in Leistungs- und Grundkursen. Die beiden künftig wählbaren Leistungskurse werden mit jeweils fünf Stunden im Stundenplan stehen, daneben soll es zwei- und dreistündige Grundkurse geben.

Zu den Leistungskursen heißt es in den Schreiben: „Mit Ausnahme des Unterrichtsfaches Darstellendes Spiel, für das derzeit keine Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (EPA) auf erhöhtem Anforderungsniveau vorliegen, können unter bestimmten Voraussetzungen alle Unterrichtsfächer als Leistungskurse angeboten werden. Das setzt aber voraus, dass zunächst ein Mindestangebot an Leistungskursen abgesichert wird. Das heißt nach derzeitigem Arbeitsstand, dass die Unterrichtsfächer Mathematik, Deutsch, Englisch und eine Naturwissenschaft (Biologie, Chemie, Physik) sowie das Unterrichtsfach Geschichte und Politische Bildung auf erhöhtem Anforderungsniveau anzubieten sind.“

Der Weg zur Allgemeinen Hochschulreife wird auch künftig über fünf Abiturprüfungen führen: Die beiden Leistungskurse und ein Grundkursfach werden schriftlich geprüft, zwei weitere Grundkursfächer – und das ist neu – mündlich.

Damit die vorgesehenen Neuregelungen für die Schulen vor Ort auch handhabbar sind, tausche sich das Bildungsministerium aktuell mit den Leiterinnen und Leitern von Schulen mit unterschiedlich großen gymnasialen Oberstufen aus.

Die Ministerin kündigte an, die neue Abitur- und Oberstufenverordnung bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2018/2019 vorzulegen.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Schreiben.

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Das Mecklenburgische Staatstheater soll in vollständige Trägerschaft des Landes übergehen. Darauf haben sich heute das Land, die Städte Schwerin und Parchim und der Landkreis Ludwigslust-Parchim verständigt.

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