Schuljahr 2018/2019: Neue Referendare an den Schulen

Ministerin Hesse: Auf diesen Moment haben Lehramtsabsolventen lange hingearbeitet

Nr.125-18  | 01.08.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Im neuen Schuljahr beginnen 136 Referendarinnen und Referendare ihren Vorbereitungsdienst an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Bildungsministerin Birgit Hesse hat sie bei einer Feierstunde im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais in Schwerin als Beamtinnen und Beamte auf Widerruf ernannt. Das Referendariat an den Schulen dauert anderthalb Jahre, bei der Doppelqualifikation sind es zwei Jahre.

„Auf diesen Moment heute haben die Lehramtsabsolventinnen und Lehramtsabsolventen lange hingearbeitet. Viele sind voller Vorfreude, andere haben noch ein mulmiges Gefühl – für die meisten trifft wahrscheinlich beides zu“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. Diese Kombination aus Vorfreude und ein bisschen Bammel sei keine schlechte, denn sie lasse die Referendarinnen und Referendare motiviert und konzentriert in die kommenden Monate starten. „Eine gute Nachricht ist, dass wir allen Bewerberinnen und Bewerbern, die die Voraussetzungen für ein Referendariat erfüllt haben, auch ein Einstellungsangebot machen konnten“, erläuterte Hesse.

Von den 136 Referendarinnen und Referendaren beginnen 35 den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen bzw. Grund- und Hauptschulen, 14 das Referendariat für das Lehramt für Sonderpädagogik, 27 das Referendariat für das Lehramt an Regionalen Schulen, 50 das Referendariat für das Lehramt an Gymnasien – verbunden mit dem Erwerb einer zusätzlichen Unterrichtserlaubnis an Grundschulen bzw. an Regionalen Schulen, zwei das Referendariat für das Lehramt an Regionalen Schulen – verbunden mit einer zusätzlichen Unterrichtserlaubnis an Grundschulen – und acht das Referendariat für das Lehramt an beruflichen Schulen.

„Lehrerin oder Lehrer in MV zu werden, ist eine gute Wahl. Lehrkräfte haben nicht nur die Chance, in einem wunderschönen Bundesland zu arbeiten, sondern auch noch zu attraktiven Bedingungen“, betonte Bildungsministerin Hesse. „Mir ist völlig klar, dass die riesige Nachfrage nach Lehrkräften den einen oder die andere nach links und rechts schielen lässt, um zu gucken, was woanders geht. Deshalb wünsche ich den Referendaren einen Vorbereitungsdienst, in dem nicht nur sie überzeugen können, sondern der auch sie überzeugt: vom Lehrersein allgemein und von Mecklenburg-Vorpommern im Besonderen“, so Hesse.

Mecklenburg-Vorpommern stellt zum 1. Februar und 1. August eines jeden Jahres Referendarinnen und Referendare an den Schulen ein. In diesem Jahr kommt mit dem 1. Oktober erstmals ein dritter Einstellungstermin hinzu. Studierende für das Lehramt an Grundschulen und an Regionalen Schulen, die ihre letzten Prüfungen erst im September ablegen, können ein Referendariat auch im Herbst beginnen. Das Land ermöglicht ihnen dadurch einen direkten Übergang in den Vorbereitungsdient ohne lange Wartezeiten.

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