Universitätsmedizin Rostock: Klarstellung zur Berichterstattung der Ostsee-Zeitung

Nr.142-18  | 31.08.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

In dem Artikel „Unimedizin: Hat Hesse bei Boni die Wahrheit umschifft?“ der Ostsee-Zeitung vom 31. August 2018 werden Behauptungen von namentlich nicht genannten Mitarbeitern der Universitätsmedizin Rostock aufgeführt, die falsch sind. So wird behauptet, die Vorstände würden 2,6 Prozent des Überschusses erhalten. Das wären sechsstellige Beträge pro Jahr. Dies ist nicht zutreffend. Es gibt keine prozentuale Gewinnbeteiligung für Vorstandmitglieder.

Die Vorstände der Universitätsmedizin erhalten leistungs- und erfolgsabhängige Vergütungsanteile, die auf Basis von Zielvereinbarungen in den Verträgen geschlossen werden. Das hat der Gesetzgeber im Landeshochschulgesetz vorgesehen. Das Gesamtgehalt eines Vorstandsmitglieds setzt sich aus einem festen Bestandteil und einer Variablen zusammen und ist nach oben hin begrenzt. Soweit diese Variable sich auf wirtschaftliche Zielstellungen bezieht, ist grundsätzlich die Einhaltung des Wirtschaftsplans oder ein ausgeglichenes Ergebnis die Vorgabe.

Im Interview mit der Ostsee-Zeitung vom 18./19. August 2018 hat Wissenschaftsministerin Birgit Hesse die gestellten Fragen zutreffend beantwortet. Diese bezogen sich auf einen „Überschuss“ beziehungsweise auf den erwirtschafteten Gewinn und ob dieser zu Boni führt.

offene Stellen

Freie Stellen in der Landesverwaltung und den Schulen

Stellenangebote

Bildung in MV

Das Online-Portal für Schule und Bildungsthemen

Bildungsserver MV

Studieren in MV

Alles zu Hochschulen und 
Studiengängen in MV

Studieren mit Meerwert

Kulturportal

Hier treffen sich Kreative, Künstler und Kulturliebhaber

zum Kulturportal