Coronavirus

Informationen für Hochschulen und Studierende sowie Forschungseinrichtungen

In Mecklenburg-Vorpommern haben wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus die Hochschulen ihren Lehr- und Veranstaltungsbetrieb bis 20. April 2020 ausgesetzt. Die Abnahme bzw. Durchführung von Prüfungen, die in diesem Zeitraum geplant sind, wird ebenfalls verschoben. Der Betrieb der Mensen und Cafeterien der Studierendenwerke an den jeweiligen Hochschulstandorten wird im selben Zeitraum ebenfalls eingestellt. Studierende und Beschäftigte an Hochschulen finden auf dieser Seite alle aktuellen Regelungen des Landes. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Es erfolgt ein engmaschiger und regelmäßiger Austausch mit unseren Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Kultureinrichtungen, Gedenkstätten und den im Zuständigkeitsbereich betroffenen Institutionen und Einrichtungen.

Im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V wurde ein Krisenstab für die Bereiche Wissenschaft, Kultur und der Landeszentrale für politische Bildung eingerichtet, den Sie per E-Mail erreichen: C19-WKL@bm.mv-regierung.de.

Rahmenbedingungen für das Sommersemester verabredet

Der Prüfungs- und Lehrbetrieb an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern kann zum 20. April 2020 unter bestimmten Voraussetzungen wieder starten.

Die Rahmenbedingungen zur Durchführung des Sommersemesters 2020 im Detail:

  1. Das Sommersemester 2020 findet statt.
  2. Die Universitäten sowie die Hochschule für Musik und Theater Rostock nehmen den Lehrbetrieb zum 20. April 2020 auf; die Fachhochschulen setzen den Lehrbetrieb am 20. April 2020 fort.
  3. Aufgrund der epidemiologischen Situation findet der Lehr- und Studienbetrieb nicht in Präsenzform, sondern z. B. in digital gestützten Formaten statt („distance learning“).
  4. Prüfungen, die ohne Direktkontakt möglich sind und eigenverantwortlich durch die Hochschulen organisiert werden, können bereits jetzt digital und ohne physischen Kontakt qualitätsgesichert durchgeführt werden.
  5. Präsenzlehre bzw. -prüfungen sowie Praxisanteile werden schrittweise dann wieder stattfinden, sobald Gründe des Gesundheitsschutzes dem nicht mehr entgegenstehen. Dies wird mit den für den Gesundheitsschutz zuständigen Behörden vorher abgestimmt.
  6. Alle im Sommersemester 2020 erbrachten Leistungen werden anerkannt.

COVID19 stellt auch die Hochschullandschaft Mecklenburg-Vorpommerns vor große Herausforderungen. Wissenschaftsministerin Bettina Martin wendet sich an alle Professorinnen, Professoren, Beschäftigten und Studierenden an den Hochschulen des Landes mit der Bitte, die strengen Maßnahmen im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Virus zu befolgen.

Fragen und Antworten

Wie verhalte ich mich als Angehöriger einer Hochschule im Verdachtsfall?

Bewahren Sie Ruhe. Alle Hochschulangehörigen (Personal und Studierende),die in einem Risikogebiet (siehe Infos des Robert-Koch-Instituts) waren oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten und Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u. a. haben (meldepflichtiger „begründeter Verdachtsfall" laut RKI) vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben Sie zu Hause.

Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt (keinesfalls unangemeldet zum Hausarzt!) in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst auf. Gleichzeitig wenden sich diese Personen umgehend an das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Nehmen Sie darüber hinaus Kontakt zu Ihrer Hochschule auf!

Hochschulangehörige, die zwar in keinem Risikogebiet waren, und auch nicht innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, jedoch typische Krankheitssymptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. aufweisen, haben bis zur ärztlichen Abklärung einen Aufenthalt auf dem Gelände/in den Gebäuden zu vermeiden. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten Ihrer Hochschule.

Wie informieren die Hochschulen und Studierendenwerke die Öffentlichkeit?

Die Universitäten und Hochschulen informieren auf ihren Internetseiten:

Sind die Hochschulen erreichbar?

Ja. Die Hochschulen sollen die Funktionsfähigkeiten in systemrelevanten Aufgabenbereichen aufrechterhalten. Sie erreichen Ihre Ansprechperson per Post oder E-Mail. Die telefonische Erreichbarkeit kann eingeschränkt sein. Bitte informieren Sie sich dazu auf Internetseiten der Universitäten und Hochschulen.

Wird das Sommersemester durchgeführt?

Ja, das Sommersemester 2020 findet statt. Der Prüfungs- und Lehrbetrieb an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern kann zum 20. April 2020 unter bestimmten Voraussetzungen wieder starten. Die Universitäten sowie die Hochschule für Musik und Theater Rostock nehmen den Lehrbetrieb zum 20. April 2020 auf; die Fachhochschulen setzen den Lehrbetrieb am 20. April 2020 fort. Aufgrund der epidemiologischen Situation findet der Lehr- und Studienbetrieb nicht in Präsenzform, sondern z. B. in digital gestützten Formaten statt („distance learning“). Prüfungen, die ohne Direktkontakt möglich sind und eigenverantwortlich durch die Hochschulen organisiert werden, können bereits jetzt digital und ohne physischen Kontakt qualitätsgesichert durchgeführt werden. Präsenzlehre bzw. -prüfungen sowie Praxisanteile werden schrittweise dann wieder stattfinden, sobald Gründe des Gesundheitsschutzes dem nicht mehr entgegenstehen. Dies wird mit den für den Gesundheitsschutz zuständigen Behörden vorher abgestimmt. Alle im Sommersemester 2020 erbrachten Leistungen werden anerkannt.

Was bedeutet die Unterbrechung bzw. der verzögerte Start des Semesters für die Studierenden?

Die Hochschulen sind aktuell gehindert, das Lehrangebot in gewohnter Weise, insbesondere in Form von Präsenzveranstaltungen, zur Verfügung zu stellen. Wo möglich, wird eine Ausweitung bestehender digitaler Lehr- und Lernformate angestrebt, um Unterbrechungen des Studienverlaufes zu vermeiden. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Hochschule. Im Übrigen sind die Studierenden angehalten, sich Studieninhalte im Selbststudium auch in der „vorlesungsfreien“ Zeit zu erschließen.

Was ist mit Prüfungsleistungen, die in dem Zeitraum des Aussetzens des Lehrbetriebes fallen?

Bitte informieren Sie sich dazu auf Internetseiten der Universitäten und Hochschulen:

Gibt es Besonderheiten für Medizinstudierende?

Durch möglichst flexible Regelungen soll sichergestellt werden, dass die Medizinstudierenden in der aktuellen Krisensituation das Gesundheitswesen unterstützen und gleichzeitig ihr Studium erfolgreich fortsetzen können.

Mit Stand 01.04.2020 hat das Landesprüfungsamt für Heilberufe auf Grundlage der „Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ vom 30.03.2020 entschieden, den Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung in der Zeit vom 15.-17.04.2020 in Mecklenburg-Vorpommern durchzuführen.

Weitere Informationen finden Medizinstudierende auf dem entsprechenden Ladungsschreiben.

Die Durchführung des PJ als semester-/vorlesungsunabhängige Tätigkeit in der Krankenversorgung und die Famulatur sind vom Erlass des Bildungsministeriums zur Einstellung des Lehr- und Prüfungsbetriebs nicht betroffen.

Darf ich nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen, wenn ich mein Studium an einer Hochschule fortsetzen bzw. aufnehmen möchte?

Grundsätzlich sind derzeit alle Reisen in das Gebiet des Landes Mecklenburg-Vorpommern untersagt.

Das Verbot gilt nicht für Personen, die ihren ersten Wohnsitz (Haupt- oder alleinige Wohnung nach dem Bundesmeldegesetz) in Mecklenburg-Vorpommern oder im Amt Neuhaus haben oder in Mecklenburg-Vorpommern oder an einer Hochschule im Sinne des § 1 Landeshochschulgesetz immatrikuliert sind (§ 4 SARS-CoV-2-BekämpfV M-V)

Bitte rechnen Sie damit, dass an den Autobahnen und Landesstraßen entsprechende Kontrollen durchgeführt und Nachweise erbeten werden, aus denen ein Einreisegrund hergeleitet werden kann (z.B. Personalausweise, Studierendenausweis etc.)

Dürfen auswärts Studierende bei Ihren Eltern in M-V bleiben?

Ja, auswärts Studierende aus Mecklenburg-Vorpommern dürfen trotz der Corona-Beschränkungen bei ihren Eltern im Land bleiben, wenn der Erstwohnsitz der Eltern in M-V liegt.

Gibt es Besonderheiten für Lehramtsstudierende?

Die Lehramtsstudierenden, die am 1. August 2020 den Vorbereitungsdienst beginnen möchten, bewerben sich bis zum 13. April 2020 mit allen erforderlichen Unterlagen für den Vorbereitungsdienst beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Das Zeugnis der Ersten Staatsprüfung kann bis zum 17. Juli 2020 nachgereicht werden. Auf der folgenden Webseite finden Sie alle notwendigen Informationen und Dokumente für die Bewerbung: https://www.lehrer-in-mv.de/referendare/stellen/

Für die Anmeldung zur Ersten Staatsprüfung können die erforderlichen Nachweise über das ordnungsgemäße Studium sowie die aggregierten Modulnoten bis zum 22. Mai 2020 beim Lehrerprüfungsamt nachgereicht werden. Auf der folgenden Webseite des Lehrerprüfungsamtes können Sie sich regelmäßig über den aktuellen Sachstand informieren: https://www.bildung-mv.de/lehrer/lehrerpruefungsamt.

Was passiert mit den BAFöG-Leistungen und welche gesetzlichen Änderungen gab es (Stand: 30.03.2020)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit Erlass vom 13.03.2020 an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderten auch bei Schließungen von Schulen und Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Auch wenn Schulen und Hochschulen wegen der COVID-19-Pandemie geschlossen werden, erhalten BAföG-Geförderte ihre Ausbildungsförderung weiter. Ich möchte, dass BAföG-Geförderte in der aktuellen Ausnahmesituation Klarheit und Planungssicherheit haben. Niemand soll sich wegen der Corona-Pandemie um seine BAföG-Förderung Sorgen machen müssen. Deshalb habe ich mein Ministerium durch einen Erlass klarstellen lassen, dass die BAföG-Förderung im bisherigen Umfang weiter zu gewähren ist. Wenn Schulen oder Hochschulen wegen der Pandemie geschlossen werden und deshalb Unterricht oder Vorlesungen ausfallen müssen, wird das BAföG weitergezahlt. BAföG-Geförderte sollen wegen der Corona-Pandemie keine Nachteile erleiden.“

Dabei wird davon ausgegangen, dass die Studierenden in der veranstaltungsfreien Zeit das Selbststudium und, wo es ihnen ermöglicht wird, das Online-Studium betreiben. Auch Studienanfänger*innen, deren Semesterbeginn sich nun verzögert, erhalten ihre Förderung so, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten.

Im Zuge der krisenbedingten Gesetzgebung hat der Bund auch das BAföG in Teilen geändert.

  • BAföG-Empfängerinnen und -empfänger bekommen auch für den Zeitraum, in dem momentan kein Besuch der Schule bzw. Hochschule wegen coronabedingter Schließung möglich ist, eine Förderung.
  • Anträge von Studierenden, bei denen sich die eigenen Einkommensverhältnisse oder die der Eltern geändert haben, werden schnell bearbeitet. Es stehen Hilfsinstrumente für kurzfristigen Zahlungsbedarf zur Verfügung. Das beinhaltet Vorbehaltsbewilligungen bei Folge- oder Aktualisierungsanträgen und Abschlagszahlungen bei Neuanträgen.
  • Studierende, die jetzt im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder der Landwirtschaft tätig sind, wird der Verdienst nicht wie sonst üblich auf den gesamten Förderzeitraum, sondern nur auf die Zeit ihrer Beschäftigung angerechnet.

Bitte informieren Sie sich über aktuelle Anpassungen der Regelungen unter https://www.bafög.de/ oder  bei Ihrem zuständigen BAföG-Amt:

Bleiben die Bibliotheken geöffnet?

Nein, die Bibliotheken bleiben geschlossen. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihrer Hochschule über alternative Leihangebote.

Bleiben die Mensen geöffnet?

Nein. Der Betrieb der Mensen und Cafeterien der Studierendenwerke an den jeweiligen Hochschulstandorten ist ebenfalls eingestellt.“

Wie können Studierende helfen?

Zukünftig wird es einen Bedarf an Personal bei der Erntehilfe und in der Landwirtschaft geben. Über die Vermittlungsplattformen https://www.daslandhilft.de/ und https://mv-wir-packen-an.de/ können Sie sich als Helferin oder Helfer für den landwirtschaftlichen Bereich registrieren.

Weitere themenübergreifende Vermittlungsportale finden Sie hier:

Für die Unterstützung der Krankversorgung werden weiterhin Blutspenden benötigt. Weitere regionale Informationen finden sie auf der Internetseite „Blutspendedienst Mecklenburg-Vorpommern“ vom Deutschen Roten Kreuz.

Was ist mit Beratungsangeboten der Studierendenwerke?

Die Studierendenwerke haben viele verschiede Fragen zur Corona-Situation erhalten. Hier finden Sie die häufig gestellten Fragen:

Welche Regelungen gelten für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in M-V?

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen beteiligen sich trotz eingeschränkter Arbeitsbedingungen je nach ihren Expertisen bundesweit an der Forschung nach Möglichkeiten zur Bewältigung der Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie(Covid 19) – beispielsweise bei der Suche und Entwicklung von Gegenmitteln.

I. Hinweise zu den Leibniz-Einrichtungen in M-V

In Mecklenburg-Vorpommern sind die vier durch den Bund und die Ländergemeinschaft institutionell geförderten außeruniversitären Forschungsorganisationen Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Helmholtz-Gemeinschaft (HGF), Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) sowie Leibniz-Gemeinschaft (WGL) mit eigenen Instituten, Institutsteilen, Standorten, Partnerstandorten, Abteilungen von Instituten sowie rechtlich selbständigen Instituten vertreten.

Dabei sind die Institute der Leibniz-Gemeinschaft zugleich An-Institute der Universitäten; die Rechts- und Fachaufsicht liegt daher primär im Land Mecklenburg-Vorpommern.

Hinweise und Informationen:

Auch im Zusammenhang mit den Leibniz-Einrichtungen gelten folgende Erlasse, Hinweise und sonstige Informationen der Landesregierung bzw. dienen der ergänzenden Information im Kontext der bereits getroffenen eigenen Regelungen:

II. Hinweise zu den weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen in M-V

Die Einrichtungen der MPG, der HGF und der FhG in Mecklenburg-Vorpommern haben ihr jeweils eigenes Krisenmanagement- bzw. -informationssystem und sind zudem entweder geschlossen bzw. nach den jeweils geltenden hausrechtlichen Bestimmungen nur sehr eingeschränkt betretbar.

Nähere Informationen (weblinks) finden Sie hier:

NAKO Gesundheitsstudie
Bundesweit haben wegen der Coronavirus-Pandemie derzeit alle NAKO-Studienzentren vorübergehend ihren Studienbetrieb eingestellt. So auch in MV ab 16.03.2020 am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg und unserem temporären Studienzentrum in Waren.Hinweise und Ansprechpartner für Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer in Neubrandenburg und Waren:

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V.

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE)

Friedrich-Loeffler-Institut FLI 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. 

Fraunhofer Gesellschaft (FhG)

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD 

Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI - Außenstelle Extrakorporale Immunmodulation

Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik MPI-IPP 

Max-Planck-Institut für demografische Forschung MPIDR

Wo kann psychologische Unterstützung zur Selbsthilfe im Rahmen der Corona-Pandemie gefunden werden?

Die notwendigen drastischen Einschnitte zur Eindämmung von Covid-19 wirken auf jede und jeden von uns auf unterschiedliche Weise. Neue Situationen wie häusliche Isolation, Quarantäne, Kontaktverbote, eigene Beschulung der Kinder, Arbeiten in Telearbeit u. v. m. sind in dieser Dimension völlig neu, lösen unterschiedliche Aktionen und Reaktionen aus und wirken ganz individuell auf die Psyche ein.Das Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Greifswald hat Videoclips bereitgestellt, die unterstützend bei Belastungen und psychischen Problemen eingesetzt werden können.

Die Videoclips finden Sie hier:

https://psychologie.uni-greifswald.de/43051/lehrstuehle-ii/klinische-psychologie-und-psychotherapie/corona-pandemie/psychologische-unterstuetzung-im-umgang-mit-der-corona-pandemie/

Weitere psychologische Tipps und Hilfen für diese herausfordernden Zeit finden Sie auch auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: https://www.dgps.de/

Wenn Sie bemerken, dass Sie weitere psychotherapeutische Unterstützung benötigen, suchen Sie Hilfe bei niedergelassenen psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten.

Publikationen und Dokumente

Dokumente

Verschiebung des Lehrbetriebes / Unterbrechung des laufenden Lehrbetriebes an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern
Hinweise des BM zum Umgang mit dem Corona-Virus an den Hochschulen (09.03.2020)
Erlass zum Umgang mit Reiserückkehrern aus Risikogebieten und besonders von der Ausbreitung der COVID-19 betrofenen Gebieten
Schreiben an Hochschulmitglieder
Schreiben an Studierende
Schreiben an Hochschulmitglieder (Englisch)
Schreiben an Studierende (Englisch)

Rahmenpläne

Lehrer steht vor einer Klasse - Infobox für Rahmenpläne (Externer Link: Rahmenpläne des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur)

Basis für guten Unterricht für alle Schularten

Zu den Rahmenplänen

Bildung in MV

Laptop - auf dem Bildschirm ist das Logo des Bildungsservers M-V zu sehen (Externer Link: Externer Link zum Bildungsserver)

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Strandkörbe am Ostseestrand, dazu der Slogan "Studieren mit Meerwert - Studieren in MV" (Externer Link: Studieren mit Meerwert)

Alles zu Hochschulen und 
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Bauarbeiterfiguren spielen auf der Tastatur, dazu der Slogan "Kunst zu finden, ist keine Kunst.", Made by Werk3 (Externer Link: zum offiziellen Kulturportal für Mecklenburg-Vorpommern)

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