Pressemitteilungen

Fünfte Hochschulpolitische Konferenz in Wismar

Tagung zum Thema „Lehren und Lernen in der digitalen Welt“

Nr.215-18  | 30.11.2018  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die digitalen Technologien bieten auch den Hochschulen neue Möglichkeiten, Wissen zu gewinnen, zu systematisieren und in andere gesellschaftliche Bereiche zu transferieren. Welche Chancen in der Digitalisierung liegen und vor welchen Herausforderungen die Hochschulen stehen, ist das Thema der fünften Hochschulpolitischen Konferenz am Freitag, 30. November 2018, im Zeughaus in Wismar. Neben dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gehört der Deutsche Hochschulverband, der Verband Hochschule und Wissenschaft, der Hochschullehrerbund und ver.di zu den Ausrichtern der Veranstaltung.

„Wir tagen heute nicht ohne Grund in Wismar“, betonte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse bei der Eröffnung. „Nachdem wir in den vergangenen Jahren die Konferenz in den Universitätsstädten durchgeführt haben, habe ich diesmal ganz bewusst nach Wismar eingeladen. Wismar ist nicht nur eine schöne Stadt, sondern auch Sitz einer unserer profilierten Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Hochschule Wismar kann mit der WINGS GmbH auf vielfältige Erfahrungen bei der Digitalisierung vorweisen, vor allem beim Fern- und Onlinestudium. Von diesen Erfahrungen können auch andere profitieren“, sagte die Ministerin.

An den Hochschulen wird die Digitalisierung vor allen in den Bereichen Forschung, Lehre, in der Verwaltung und bei der Infrastruktur relevant. Die Landesregierung nennt in ihrer Digitalen Agenda vom 15. Mai 2018 drei Vorhaben, die sich unmittelbar auf den Hochschulbereich beziehen und die Digitalisierung vorantreiben sollen.

„Wir haben ein Forschungsprogramm Digitalisierung in Höhe von 10 Millionen Euro aufgelegt, des Weiteren ein Programm Digitale Lehre im Umfang von 8,5 Mio. Euro“, erläuterte Wissenschaftsministerin Hesse. „Für die Stärkung der Lehrerbildung wollen wir an beiden Universitäten jeweils eine Juniorprofessur für Medienpädagogik ausbringen. Alle Lehrerinnen und Lehrer sollen künftig ein Grundgerüst an Medienbildung erhalten, um ihre Kompetenz an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen weiterzugeben. Wie bei anderen Herausforderungen und Entwicklungen auch, hängt vieles daran, mit welcher Haltung wir der Digitalisierung begegnen. Ich plädiere für Neugier, Offenheit und in allem: Menschlichkeit“, so Hesse.

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