Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern

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Fotocollage verschiedener Verkehrssituationen.

Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern

Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern

In Deutschland werden im regelmäßigen Abstand von einigen Jahren umfangreiche Daten zum Mobilitätsverhalten erhoben. Unter dem Titel „Mobilität in Deutschland“ (MiD) wird eine repräsentative Anzahl von Menschen u.a. danach befragt, mit welchem Verkehrsmittel sie vorrangig unterwegs sind, wie lang ihre Wege sind und zu welchem Zwecken sie diese Wege zurücklegen. An diesen Untersuchungen von 2002, 2008 und 2017 hat sich auch das Verkehrsministerium Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.

Damit liegen interessante Daten über das Mobilitätsverhalten der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und dessen Veränderung im Laufe der Zeit vor. Durch die vom Land finanzierten zusätzlichen Befragungen lässt sich auch abbilden, inwieweit sich das Mobilitätsverhalten zwischen Städten und ländlichen Räumen sowie den Regionen des Landes unterscheidet.

Die seit 2020 vorliegende Auswertung der letzten Befragung (MiD 2017, also vor Corona), kommt für Mecklenburg-Vorpommern zu aufschlussreichen Ergebnissen. Unten finden Sie die den Ergebnisbericht zum Lesen und Herunterladen. Zusätzlich wird der Bericht von 2002 und 2008 angeboten.

Vielleicht macht es Ihnen auch Spaß, sich wichtige Datenergebnisse in einem kleinen Frage-Antwort-Spiel zu erschließen. Das funktioniert so: Lesen Sie sich die Frage durch und entscheiden Sie, welche der angebotenen Antworten Sie für richtig halten. Wenn Sie „Ihre“ Antwort anklicken, erscheint ein Fenster. So erfahren Sie, ob Sie richtiglagen, und Sie bekommen noch weitere inhaltliche Informationen. Mit den sieben Fragen und den Antworten lernen Sie mehr über das Mobilitätsverhalten im Land und inwiefern es sich von dem in ganz Deutschland unterscheidet. Das eine oder andere wird Sie wahrscheinlich überraschen.

Quiz zum Mobilitätsverhalten im Land

Autobesitz in den Haushalten

Bei der Befragung ist erhoben worden, wie viele Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern über einen Pkw verfügen. Liegt der Prozentsatz an Haushalten mit Pkw bei uns im Land über dem Bundesdurchschnitt oder darunter?


Richtig!

Mit 75 Prozent liegt der Anteil 2 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Sie haben sich durch die besonders geringe Besiedlungsdichte in Mecklenburg-Vorpommern nicht täuschen lassen, die ja im Allgemeinen zu einem häufigeren Pkw-Besitz führt. Wahrscheinlich haben Sie die Gründe dafür gesehen, dass das in Mecklenburg-Vorpommern anders ist: Viele Haushalte mit niedrigem ökonomischem Status und ein hoher Anteil an Single-Haushalten. Mobile Alternativen zum eigenen Auto sind also wichtig. Zumal der Anteil der Haushalte ohne Pkw in Mecklenburg-Vorpommern seit 2002 kontinuierlich steigt. Näheres erfahren Sie ab Seite 23 des MiD-Regionalberichtes.
Leider falsch!

Mit 75 Prozent liegt der Anteil 2 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Näheres erfahren Sie auf Seite 23 des MiD-Regionalberichtes. Aber Sie können sich trösten: Auch manche Experten dürften die Frage so beantworten wie Sie. Denn in ländlichen Räumen ist der Autobesitz im Allgemeinen hoch, und Mecklenburg-Vorpommern ist ja das am dünnsten besiedelte Bundesland. Dafür, dass der Autobesitz in Mecklenburg-Vorpommern geringer ist, gibt es vor allem zwei Gründe: viele Haushalte mit niedrigem ökonomischem Status und ein hoher Anteil an Single-Haushalten. Mobile Alternativen zum eigenen Auto sind also wichtig. Zumal der Anteil der Haushalte ohne Pkw in Mecklenburg-Vorpommern seit 2002 kontinuierlich steigt. Näheres erfahren Sie ab Seite 23 des MiD-Regionalberichtes.

Durchschnittliche Tagesstrecken im regionalen Vergleich

Bei den durchschnittlichen Strecken, die an einem Tag zurückgelegt werden, ist ein vergleichender Blick auf die Planungsregionen mit ihren unterschiedlichen Siedlungsstrukturen interessant. In welcher der vier Regionen sind die Tagesstrecken wohl am längsten?


Richtig.

Hier ist die Tagesstrecke mit 45 Kilometern am längsten. Am kürzesten ist der Durchschnitt in Vorpommern (31 Kilometer). Dazwischen liegen die Regionen Rostock mit 37 Kilometern und die Mecklenburgische Seenplatte mit 44 Kilometern. Näheres erfahren Sie ab S. 31 des MiD-Regionalberichtes. Interessant dabei ist, dass die beiden Regionen mit den geringsten und den höchsten Tagesweiten (Westmecklenburg und Vorpommern) eine fast identische Bevölkerungsdichte haben. Es gilt also nicht unbedingt die naheliegende Vermutung „niedrige Bevölkerungsdichte = große Entfernungen“. Eine sehr wahrscheinliche Erklärung: In Westmecklenburg locken die attraktiven Arbeitsplatzangebote der Metropolregion Hamburg im Westen, so dass viele Pendler längere Wege in Kauf nehmen. Dazu näher Integrierter Landesverkehrsplan [https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Infrastruktur/Landesverkehrsplan], ab S. 32.
Leider falsch.

Am längsten ist die durchschnittliche Tagesstrecke in Westmecklenburg mit 45 Kilometern. Dahinter folgen die Region Rostock mit 37 Kilometern, die Mecklenburgische Seenplatte mit 44 Kilometern und Vorpommern mit 31 Kilometern. Näheres erfahren Sie ab Seite 31 des MiD-Regionalberichtes. Interessant dabei ist, dass die beiden Regionen mit den geringsten und den höchsten Tagesweiten (Westmecklenburg und Vorpommern) eine fast identische Bevölkerungsdichte haben. Es gilt also nicht unbedingt die naheliegende Vermutung „niedrige Bevölkerungsdichte = große Entfernungen“. Eine sehr wahrscheinliche Erklärung: In Westmecklenburg locken die attraktiven Arbeitsplatzangebote der Metropolregion Hamburg im Westen, so dass viele Pendler längere Wege in Kauf nehmen. Dazu näher Integrierter Landesverkehrsplan [https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Infrastruktur/Landesverkehrsplan], ab Seite 32 .
Leider falsch.

Am längsten ist die durchschnittliche Tagesstrecke in Westmecklenburg mit 45 Kilometern. Dahinter folgen die Region Rostock mit 37 Kilometern, die Mecklenburgische Seenplatte mit 44 Kilometern und Vorpommern mit 31 Kilometern. Näheres erfahren Sie ab Seite 31 des MiD-Regionalberichtes. Interessant dabei ist, dass die beiden Regionen mit den geringsten und den höchsten Tagesweiten (Westmecklenburg und Vorpommern) eine fast identische Bevölkerungsdichte haben. Es gilt also nicht unbedingt die naheliegende Vermutung „niedrige Bevölkerungsdichte = große Entfernungen“. Eine sehr wahrscheinliche Erklärung: In Westmecklenburg locken die attraktiven Arbeitsplatzangebote der Metropolregion Hamburg im Westen, so dass viele Pendler längere Wege in Kauf nehmen. Dazu näher Integrierter Landesverkehrsplan [https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Infrastruktur/Landesverkehrsplan], ab Seite 32.
Leider falsch.

Hier ist die durchschnittliche Tagesstrecke mit 31 Kilometern sogar am kürzesten. Am längsten ist die durchschnittliche Tagesstrecke in Westmecklenburg mit 45 Kilometern. Dahinter folgen die Region Rostock mit 37 Kilometern und die Mecklenburgische Seenplatte mit 44 Kilometern. Näheres erfahren Sie ab Seite 31 des MiD-Regionalberichtes. Interessant dabei ist, dass die beiden Regionen mit den geringsten und den höchsten Tagesweiten (Westmecklenburg und Vorpommern) eine fast identische Bevölkerungsdichte haben. Es gilt also nicht unbedingt die naheliegende Vermutung „niedrige Bevölkerungsdichte = große Entfernungen“. Eine sehr wahrscheinliche Erklärung: In Westmecklenburg locken die attraktiven Arbeitsplatzangebote der Metropolregion Hamburg im Westen, so dass viele Pendler längere Wege in Kauf nehmen. Dazu näher Integrierter Landesverkehrsplan [https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Infrastruktur/Landesverkehrsplan], ab Seite 32.

Länge der Arbeitswege im Bund-Landes-Vergleich

In ganz Deutschland legen die Menschen im Mittel acht Kilometer zurück, um zur Arbeit zu kommen. Sind die Arbeitswege in Mecklenburg-Vorpommern länger oder kürzer?


Richtig.

In Mecklenburg-Vorpommern sind die Wege zur Arbeit im Mittel nur fünf Kilometer lang. Sie haben sich nicht von der verbreiteten, aber unzutreffenden Einschätzung leiten lassen, dass Mecklenburg-Vorpommern ein ausgeprägtes „Pendlerland“ sei. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass sich das vom Bundes- und vom Landesverkehrsministerium beauftragte Institut infas bewusst dafür entschieden hat, den sogenannten Median zu erheben. Dieser liegt in der Mitte der erhobenen Tageskilometerwerte, wenn man sie der Länge nach ordnet. Dieser Zentralwert hat den Vorteil, dass die Berechnung nicht so stark durch besonders niedrige oder hohe Einzelwerte beeinflusst wird. Würde man stattdessen das arithmetische Mittel heranziehen, würden die Werte von Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise etwas dichter beieinanderliegen. Näheres erfahren Sie ab Seite 33 des MiD-Regionalberichtes.
Leider falsch.

In Mecklenburg-Vorpommern sind die Wege zur Arbeit im Mittel nur fünf Kilometer lang. Sie haben sich wahrscheinlich von der verbreiteten, aber unzutreffenden Einschätzung leiten lassen, dass Mecklenburg-Vorpommern ein ausgeprägtes „Pendlerland“ sei. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass sich das vom Bundes- und vom Landesverkehrsministerium beauftragte Institut infas bewusst dafür entschieden hat, den sogenannten Median zu erheben. Dieser liegt in der Mitte der erhobenen Tageskilometerwerte, wenn man sie der Länge nach ordnet. Dieser Zentralwert hat den Vorteil, dass die Berechnung nicht so stark durch besonders niedrige oder hohe Einzelwerte beeinflusst wird. Würde man stattdessen das arithmetische Mittel heranziehen, würden die Werte von Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise etwas dichter beieinanderliegen. Näheres erfahren Sie ab Seite 33 des MiD-Regionalberichtes.

Verkehrsmittelwahl: Pkw-Nutzung im Bund-Landes-Vergleich

In Deutschland werden 57 Prozent aller Wege mit dem Pkw zurückgelegt. Wie hoch ist dieser Prozentsatz im dünn besiedelten Flächenland Mecklenburg-Vorpommern? Als kleine Hilfe bieten wir Ihnen drei verschiedene Prozentzahlen, unter denen Sie wählen können:


Richtig.

Sie haben sich nicht durch den Hinweis auf die dünne Besiedelung irritieren lassen, der man ja gemeinhin eine besonders hohe Autonutzung zuschreibt. Um das Bild abzurunden, hier noch die vergleichenden Werte für die anderen Verkehrsmittel (erster Prozent-Wert: M-V; zweiter Prozent-Wert: Deutschland): In Mecklenburg-Vorpommern wird signifikant häufiger Fahrrad gefahren (14:11) und häufiger zu Fuß gegangen (24:22), während die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unter dem Bundesdurchschnitt liegt (7:10). Näheres erfahren Sie auf Seite 37 ff. des MiD-Regionalberichtes.
Leider falsch.

Richtig sind 56 Prozent. Sie haben sich durch den Hinweis auf die dünne Besiedelung irritieren lassen, der man ja gemeinhin eine besonders hohe Autonutzung zuschreibt. Um das Bild abzurunden, hier noch die vergleichenden Werte für die anderen Verkehrsmittel (erster Prozent-Wert: M-V; zweiter Prozent-Wert: Deutschland): In Mecklenburg-Vorpommern wird signifikant häufiger Fahrrad gefahren (14:11) und häufiger zu Fuß gegangen (24:22), während die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unter dem Bundesdurchschnitt liegt (7:10). Näheres erfahren Sie auf Seite 37 des MiD-Regionalberichtes.
Leider falsch.

Richtig sind 56 Prozent. Sie haben sich durch den Hinweis auf die dünne Besiedelung irritieren lassen, der man ja gemeinhin eine besonders hohe Autonutzung zuschreibt. Um das Bild abzurunden, hier noch die vergleichenden Werte für die anderen Verkehrsmittel (erster Prozent-Wert: M-V; zweiter Prozent-Wert: Deutschland): In Mecklenburg-Vorpommern wird signifikant häufiger Fahrrad gefahren (14:11) und häufiger zu Fuß gegangen (24:22), während die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unter dem Bundesdurchschnitt liegt (7:10). Näheres erfahren Sie auf Seite 37 des MiD-Regionalberichtes.

Autonutzung auf kürzeren Wegen

Die kürzeren Wege mit einer Länge von bis zu fünf Kilometern gelten im Allgemeinen als besonders geeignete Distanz für das Zufußgehen oder das Fahrrad. Wie viel Prozent der Wege zwischen drei und 5 Kilometern werden in Mecklenburg-Vorpommern dennoch mit dem Auto zurückgelegt?


Leider falsch!

Schön wär’s! Richtig sind 66 Prozent. Bei den ganz kurzen Wegen bis zu drei Kilometern sieht es kaum besser aus: Hier liegt der Pkw-Anteil immer noch bei 31 Prozent. Gerade in Zeiten einer breiten Klimaschutzdebatte und eines zunehmenden Gesundheitsbewusstseins kann hier jede(r) Einzelne etwas tun. Entscheiden Sie sich doch gleich beim nächsten kurzen Weg für Ihre Füße oder das Fahrrad! Näheres erfahren Sie ab Seite 37 des MiD-Regionalberichtes.
Leider falsch.

Schön wär’s! Richtig sind 66 Prozent. Bei den ganz kurzen Wegen bis zu drei Kilometern sieht es kaum besser aus: Hier liegt der Pkw-Anteil immer noch bei 31 Prozent. Gerade in Zeiten einer breiten Klimaschutzdebatte und eines zunehmenden Gesundheitsbewusstseins kann hier jede(r) Einzelne etwas tun. Entscheiden Sie sich doch gleich beim nächsten kurzen Weg für Ihre Füße oder das Fahrrad! Näheres erfahren Sie ab Seite 37 des MiD-Regionalberichtes.
Richtig. Leider!

Bei den ganz kurzen Wegen bis zu drei Kilometern sieht es kaum besser aus: Hier liegt der Pkw-Anteil immer noch bei 31 Prozent. Gerade in Zeiten einer breiten Klimaschutzdebatte und eines zunehmenden Gesundheitsbewusstseins kann hier jede(r) Einzelne etwas tun. Entscheiden Sie sich doch gleich beim nächsten kurzen Weg für Ihre Füße oder das Fahrrad! Näheres erfahren Sie ab Seite 37 ff. des MiD-Regionalberichtes.

Fahrradnutzung im Stadt-Land-Vergleich

In den dichter besiedelten Stadt-Umland-Räumen Mecklenburg-Vorpommerns liegt der Anteil der Personen, die mindestens einmal in der Woche ihr Fahrrad benutzen, bei 47 Prozent. In den ländlichen Räumen sind dies zehn Prozent weniger. Was meinen Sie: Liegt das vor allem daran, dass die Entfernungen in den ländlichen Räumen generell größer, die Wege also länger und deshalb weniger für das Fahrrad geeignet sind?


Leider unzutreffend.

Der Anteil der besonders für das Fahrrad geeigneten Wege bis fünf Kilometer unterscheidet sich in den Stadt-Umland-Räumen nur unwesentlich von den ländlichen Räumen. Es muss also andere Gründe geben. Der MiD-Regionalbericht, Seite 49 vermutet eher Unterschiede bei den grundlegenden Einstellungen und Verhaltensmustern der Menschen als Erklärung. Hinzukommen könnten aber auch unterschiedlich attraktive und verkehrssichere Radwege in Stadt und Land.
Richtig.

Der Anteil der besonders für das Fahrrad geeigneten Wege bis fünf Kilometer unterscheidet sich in den Stadt-Umland-Räumen nur unwesentlich von den ländlichen Räumen. Es muss also andere Gründe geben. Der MiD-Regionalbericht, Seite 49 vermutet eher Unterschiede bei den grundlegenden Einstellungen und Verhaltensmustern der Menschen als Erklärung. Hinzukommen könnten aber auch unterschiedlich attraktive und verkehrssichere Radwege in Stadt und Land.

Smartphone-Nutzung für Fahrplan- und Verspätungsauskünfte

Im Bundesdurchschnitt nutzen 44 Prozent der Menschen ab 14 Jahren ihr Smartphone bzw. Tablet für Fahrplan- und Verspätungsauskünfte zu Bussen und Bahnen. Wie hoch ist dieser Prozentsatz in Mecklenburg-Vorpommern?
Als kleine Hilfe bieten wir Ihnen drei verschiedene Prozentzahlen, unter denen Sie wählen können:


Falsch.

Es sind 35 Prozent. Als einen Grund für diese signifikant geringere Nutzung nennt der MiD-Regionalbericht (ab Seite 55) den Umstand, dass die besonders smartphone-affine jüngere Generation in Mecklenburg-Vorpommern unterdurchschnittlich vertreten ist. Aber auch Probleme mit der Netzabdeckung in den ländlichen Räumen könnten eine Ursache sein. In jedem Fall sollten die Anbieter der Bus- und Bahnauskünfte diese Ergebnisse zum Anlass nehmen, ihre Auskunftsangebote noch serviceorientierter zu gestalten.
Falsch.

Es sind 35 Prozent. Als einen Grund für diese signifikant geringere Nutzung nennt der MiD-Regionalbericht (ab Seite 55) den Umstand, dass die besonders smartphone-affine jüngere Generation in Mecklenburg-Vorpommern unterdurchschnittlich vertreten ist. Aber auch Probleme mit der Netzabdeckung in den ländlichen Räumen könnten eine Ursache sein. In jedem Fall sollten die Anbieter der Bus- und Bahnauskünfte diese Ergebnisse zum Anlass nehmen, ihre Auskunftsangebote noch serviceorientierter zu gestalten.
Richtig.

Es sind 35 Prozent. Als einen Grund für diese signifikant geringere Nutzung nennt der MiD-Regionalbericht (ab Seite 55) den Umstand, dass die besonders smartphone-affine jüngere Generation in Mecklenburg-Vorpommern unterdurchschnittlich vertreten ist. Aber auch Probleme mit der Netzabdeckung in den ländlichen Räumen könnten eine Ursache sein. In jedem Fall sollten die Anbieter der Bus- und Bahnauskünfte diese Ergebnisse zum Anlass nehmen, ihre Auskunftsangebote noch serviceorientierter zu gestalten.
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Referat 600 - Verkehrspolitik, Wasserverkehr und Häfen, Logistikwirtschaft
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