Überregionale Zusammenarbeit

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Karte Transnationale Zusammenarbeit

Förderfähige Gebiete der transnationalen Zusammenarbeit 2014-2020

Förderfähige Gebiete der transnationalen Zusammenarbeit 2014-2020

Zunehmende Globalisierung, demographischer Wandel mit seinen Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge und räumliche Konsequenzen des Klimawandels mit notwendigen Vermeidungs- und Anpassungsstrategien sind ausgewählte wichtige Themen, die neben der länder- oder regionsspezifischen Verortung in besonderem Maße auch der überregionalen Abstimmung zwischen den Ländern, in Zusammenarbeit mit dem Bund und auch darüber hinaus bedürfen.

Beteiligung zum Raumentwicklungsplan Woiwodschaft Westpommern

Projekt "Zmiany Planu Zagospodarowania Przestrzennego Wojewodztwa Zachodniopomorskiego" ("Änderung des Landesentwicklungsplans der Woiwodschaft Westpommern" - Übersetzung durch translate.google.com), Seite 17, Abbildung 4Details anzeigen
Projekt "Zmiany Planu Zagospodarowania Przestrzennego Wojewodztwa Zachodniopomorskiego" ("Änderung des Landesentwicklungsplans der Woiwodschaft Westpommern" - Übersetzung durch translate.google.com), Seite 17, Abbildung 4

Projekt "Zmiany Planu Zago­spo­daro­wania Przes­trzen­nego Woje­wodztwa Zachod­nio­po­mors­kiego" ("Än­de­rung des Lan­des­ent­wick­lungs­plans der Woi­wod­schaft West­pom­mern" - Über­set­zung translate.google.com), S.17, Abb.4

Projekt "Zmiany Planu Zago­spo­daro­wania Przes­trzen­nego Woje­wodztwa Zachod­nio­po­mors­kiego" ("Än­de­rung des Lan­des­ent­wick­lungs­plans der Woi­wod­schaft West­pom­mern" - Über­set­zung translate.google.com), S.17, Abb.4

Die Woiwodschaft Westpommern des benachbarten EU-Mitgliedstaates Polen ändert ihren Raumentwicklungsplan. Ein Bestandteil dieses Prozesses ist die Durchführung eines Verfahrens zur strategischen Umweltprüfung, in dem auch potenziell grenzüberschreitende Auswirkungen berücksichtigt werden. Dazu legte die Woiwodschaft Westpommern dem EM den Planentwurf und die Unterlagen der strategischen Umweltprüfung vor um den öffentlichen Stellen und der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, die möglichen grenzüberschreitenden Auswirkungen zu bewerten und zum Planentwurf Stellung nehmen zu können.

Gemeinsames Zukunftskonzept 2030 für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum

Gemeinsames Zukunftskonzept 2030 - Karte mit dem deutsch-polnischen VerflechtungsraumDetails anzeigen
Gemeinsames Zukunftskonzept 2030 - Karte mit dem deutsch-polnischen Verflechtungsraum

GZK 2030

GZK 2030

Mecklenburg-Vorpommern ist im Ausschuss für Raumordnung der deutsch-polnischen Regierungskommission (kurz: Deutsch-Polnischer Raumordnungsausschuss) vertreten, welcher von den für Raumordnung zuständigen Ministerien auf nationalstaatlicher Ebene getragen wird. Die für die Raumordnung zuständigen Ministerien, Marschall- bzw. Wojewodschaftsämter der Grenz-Bundesländer und -Wojewodschaften sind mitvertreten. Eines der derzeitigen Arbeitsschwerpunkte des Ausschusses ist das "Gemeinsame Zukunftskonzept 2030 für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum" (GZK 2030). Die vereinbarten Ziele und Visionen des benannten Konzeptes spiegeln die gemeinsame Vorstellung der Raumentwicklung für den Raum auf beiden Seiten der Oder und der Lausitzer Neiße wider. Es enthält keine formalen planerischen Festlegungen, sondern zeigt vor allem das Potenzial und die Entwicklungsmöglichkeiten des Verflechtungsraumes auf. Es ist als beiderseits abgestimmte, raumordnerische Handlungsempfehlung für die zuständigen Behörden, Einrichtungen und Entscheidungsträger zu verstehen.