Rostocks Südstadtcampus wächst weiter: Grundstein für Erweiterungsbau der Chemie gelegt

So soll der Erweiterungsbau aussehen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind. Details anzeigen
So soll der Erweiterungsbau aussehen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
So soll der Erweiterungsbau aussehen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
So soll der Erweiterungsbau aussehen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
Nr.32/16  | 14.12.2016  | FM  | Finanzministerium

Mathias Brodkorb, der als Finanzminister auch für den Landesbau zuständig ist, hat heute in Rostock den Grundstein für den Erweiterungsbau der Chemie gelegt. Das Land will mit Unterstützung der Europäischen Union bis 2018 rd. 17 Mio. Euro in den Neubau investieren.

Der Südstadtcampus wächst weiter: Mit dem Grundstein für den Erweiterungsbau des Instituts für Chemie schreitet die Konzentration der Naturwissenschaften am Standort in der Rostocker Südstadt weiter voran. In knapp zwei Jahren soll der Neubau stehen und auf vier Ebenen mit insgesamt rund 2700 Quadratmetern Platz für Forschung und Lehre bieten.

Das fertige Gebäude wird geprägt sein durch offene Bereiche und viel Licht. Vor allem das viergeschossige Atrium, durch das das Gebäude betreten wird, ist von diesem Gedanken geprägt. Hier wird es studentische Arbeitsplätze geben, aber auch Kommunikationsinseln, die zum Gedankenaustausch einladen und Erholung bieten. Büro- und Laborbereich werden baulich und gestalterisch getrennt, dabei bemühte sich der landeseigene Betrieb für Bau und Liegenschaften, die Wege möglichst kurz zu halten. Diese Idee einer klaren Struktur im Innern spiegelt sich auch im Äußeren wider: Die Verglasung mit hohen schlanken Fenstern wechselt mit einer Klinkerfassade. Das Gebäude fügt sich damit an seinem Standort ein und setzt gleichzeitig einen neuen Akzent.

Für die Universität ist die Grundsteinlegung ein weiterer Schritt hin zum langfristigen Ziel einer Campus-Universität mit wenigen zentralen Standorten und kurzen Wegen.

Finanzminister Mathias Brodkorb: „Die Hochschulen sind Aushängeschilder unseres Landes, mit denen wir Jahr für Jahr um Studierende aus der gesamten Bundesrepublik werben. Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch wegen seiner exzellenten Infrastruktur einen guten Ruf erworben. Daher behält die bauliche Weiterentwicklung der Hochschulen in den kommenden Jahren eine herausragende Bedeutung.“


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