Regionale Schule „Martha Müller-Grählert“ in Franzburg wird saniert

Caffier: Bessere Bedingungen für Schüler und Lehrer

Nr.138  | 21.08.2017  | IM  | Ministerium für Inneres und Europa

Die Stadt Franzburg (Landkreis Vorpommern-Rügen) investiert in die Sanierung der Regionalen Schule mit Grundschulteil „Martha Müller-Grählert“ am Platz des Friedens, die Arbeiten haben begonnen. Die Stadt als Schulträger erhält neben Fördermitteln aus dem Wirtschaftsministerium auch Unterstützung aus dem Innenministerium. Rund 425.000 Euro fließen als Sonderbedarfszuweisung in das Vorhaben. Minister Lorenz Caffier übergab heute an den Bürgermeister Dieter Holder einen entsprechenden Bewilligungsbescheid.

 

„Ich freue mich, dass wir die Stadt bei der Sanierung ihrer Schule finanziell unterstützen können. Bei Gesamtkosten von über 2 Millionen Euro entlasten die Fördermittel den Haushalt der Stadt schon in beträchtlichem Maße“, sagte Lorenz Caffier. „Gut ausgestattete und moderne Unterrichtsräume sind für Schüler und Lehrer gleichermaßen wichtig.“

 

Die Schule wurde 1976 als Polytechnische Oberschule Hans Beimler eröffnet. Heute lernen dort Jungen und Mädchen der Stadt und den Umlandgemeinden des Amtes Franzburg-Richtenberg sowie aus angrenzenden Amtsbereichen. Seit dem Jahr 2006 trägt die Schule den Namen der Heimatdichterin Martha Müller-Grählert, die vor allem mit ihrem in vorpommerschem Platt geschriebenen Gedicht von den Ostseewellen „Mine Heimat“ bekannt wurde.

 

Jetzt ist vorgesehen, das bestehende Schulgebäude innen und außen zu sanieren. Die Sanierung der Schule ist Bestandteil der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Platz des Friedens“ im Rahmen des Städtebauprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden.“