Erstes maritimes Sommerfest in Brüssel

Minister Caffier: Informationsbüro ist Visitenkarte für unser Bundesland

Nr.121  | 29.08.2018  | IM  | Ministerium für Inneres und Europa

Auf Einladung von Innen- und Europaminister Lorenz Caffier findet morgen Abend im Informationsbüro Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel zum ersten Mal das Mecklenburg-Vorpommern Strandfest statt.

Bei den Klängen der Dixieland-Band des Landespolizeiorchesters, leckeren Fischbrötchen mit Fisch aus Wismar, bei Bier aus Lübz und Vorführungen der Wasserwacht des Roten Kreuzes soll nicht nur intensiv diskutiert, sondern auch Werbung für unser Bundesland gemacht werden. Das Meeresmuseum Stralsund ist mit einem Informationsstand vertreten, Strandkörbe und Liegestühle werben an einem Ministrand für das Reiseland Mecklenburg-Vorpommern. und die Ausstellung „Emotional – Regional“ des Fotografen Ronny Blohm zeigt außergewöhnliche Naturaufnahmen aus Mecklenburg-Vorpommern. Beim „Glücksrad“ des Europäischen Informationszentrums Mecklenburg-Vorpommern können die Gäste u.a. Karten für das Konzert der Neubrandenburger Philharmonie am 19. September in Brüssel gewinnen. Zu den Gästen, die aus unserem Bundesland beim Strandfest sein werden, gehören auch Abgeordnete des Landtagsinnenausschusses, Mitglieder des Städte- und Gemeindetages und Vertreter des Tourismusverbandes.

„Kurz vor Ende der fantastischen Strandsaison in diesem Jahr soll der Ministrand in Brüssel, der für unsere 1.700 km lange Küstenlinie steht, Gäste und Partner in unser wunderschönes Mecklenburg-Vorpommern locken. Rund 400 Gäste aus den europäischen Institutionen, Ländervertretungen und Verbänden haben ihr Kommen zugesagt, und ich freue mich sehr über diesen großen Zuspruch, zumal die Sitzungswochen in Brüssel noch nicht begonnen haben“, sagte Minister Caffier. „Mit dem Strandfest wollen wir auch eine Visitenkarte für unser Bundesland in Brüssel abgeben, Kontakte vertiefen und Mecklenburg-Vorpommern bei den europäischen Institutionen noch mehr bekannt machen. Aber auch Akteure aus unserem Bundesland sollen in zwangloser Atmosphäre mit Entscheidungsträgern der europäischen Ebene ins Gespräch kommen. Denn viele Beschlüssen, die hier in Brüssel gefasst werden, berühren auch die Menschen in unserem Land. Da ist es wichtig, sich frühzeitig in die Entscheidungsfindung einzubringen. Das Informationsbüro in Brüssel ist dabei ein wichtiger Partner für alle.“