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Raser müssen aufpassen - Polizei misst ab jetzt digital! Innenminister Lorenz Caffier übergab vier neue Geschwindigkeitsmesswagen an die Landespolizei

Nr.12  | 20.01.2014  | IM  | Ministerium für Inneres und Sport

Vier fabrikneue Geschwindigkeitsmesswagen des
Typs Mercedes Benz Vito 113 CDI hat heute Innenminister Lorenz
Caffier in Schwerin an die Landespolizei übergeben. Damit wird die
bereits im Jahr 2011 begonnene Erneuerung des Fuhrparks der
Landespolizei konsequent fortgesetzt und zudem die Umstellung auf
digitale Technik bei der Geschwindigkeitsmessung abgeschlossen.

"Unsere Polizeibeamten erhalten solide Fahrzeuge und modernste
Messtechnik, die den polizeilichen Anforderungen im Besonderen
gerecht werden", so Innenminister Caffier und ergänzte: "Damit
verbessern wir nicht nur die Arbeitsbedingungen der Kollegen in der
Verkehrsüberwachung erheblich, sondern wir werden durch die
Umstellung auf digitale Geräte die Messergebnisse und deren
Verwertbarkeit weiter optimieren."

Die neuen Messkraftwagen sind speziell für das moderne
Verkehrsgeschwindigkeitsmessgerät "ES 3.0" durch die Firma eso
ausgebaut worden. Die empfindlichen Geräteteile dieser hochsensiblen
Anlagen sind für den Transport in speziellen Vorrichtungen
ladungssicher auf einem Auszug- und Aufnahmeschrank im Heckbereich
der Basisfahrzeuge untergebracht. Das Geschwindigkeitsmessgerät "ES
3.0" selbst verfügt über eine modernen Matrixsensor sowie eine mit 11
Millionen Pixeln hochauflösende Kamera. Die höhere Bildqualität wird
eine noch bessere Erfassung der Fahrzeuge ermöglichen.

Das Verkehrsgeschwindigkeitsmessgerät "ES 3.0" kann zudem
jeglichen Verkehrsraum abdecken. Komplizierte Messungen wie in
Kurven, auf mehrspurigen Bundesstraßen bzw. -autobahnen sind möglich,
ebenso die Erfassung gleichzeitig ankommenden und abfließenden
Verkehrs auf mehreren Fahrspuren.

Die leistungsfähigen Basisfahrzeuge vom Typ Mercedes Benz Vito
verfügen über einen Allradantrieb und sind mit einem L-förmigen
Arbeitstisch ausgestattet, an dem der Arbeitsplatz der Messbeamten
eigerichtet ist. Auch zusätzliche Batterien gehören zur Ausstattung,
sodass ein Einsatz auch im Mehrschichtbetrieb erfolgen kann.

Die Investitionskosten betragen pro Fahrzeug 36.411,62 EUR. Die
vier Geschwindigkeitsmessanlagen sind über einen Zeitraum von 60
Monaten geleast (Mietkauf). Hierfür werden monatlich 9.812,89 EUR,
über den Gesamtzeitraum 588.773,40 EUR verausgabt.




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