„Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ plant mehr Aktionen

Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) übergab dem BADS, Landessektion M-V eine Spende über 350 Euro der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums

Dr. Jürgen Garbe (Vorsitzender BADS Landessektion M-V), Justizministerin Katy Hoffmeister, Prof. Dr. Andreas Büttner (2. Vorsitzender BADS Landessektion M-V) Details anzeigen
Dr. Jürgen Garbe (Vorsitzender BADS Landessektion M-V), Justizministerin Katy Hoffmeister, Prof. Dr. Andreas Büttner (2. Vorsitzender BADS Landessektion M-V)
Dr. Jürgen Garbe (Vorsitzender BADS Landessektion M-V), Justizministerin Katy Hoffmeister, Prof. Dr. Andreas Büttner (2. Vorsitzender BADS Landessektion M-V)
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Nr.62/17  | 23.08.2017  | JM  | Justizministerium

„Ich wünsche mir, dass die Arbeit des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr in Mecklenburg-Vorpommern intensiviert werden kann. Denn die Prävention ist gerade bei jungen Menschen unverzichtbar. Als kleiner Verein sind dem BADS natürlich finanzielle Grenzen gesetzt. Daher freue ich mich, heute 350 Euro übergeben zu können, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Justizministeriums gespendet werden. Wir hatten Mitte Juli einen Bücherbasar veranstaltet, bei dem das Geld zusammenkam“, sagte Justizministerin Hoffmeister.

Der BADS wird nach eigenen Angaben das Geld für eine Präventionsveranstaltung in Vorpommern einsetzen. Da die Landessektion über keinen eigenen Fahrsimulator verfügt, muss vor jeder Veranstaltung kostenpflichtig ein Fahrsimulator von anderen Landessektionen ausgeliehen werden. Neben Vorträgen in Schulen oder auch bei der Bundeswehr bietet der BADS auch sogenannte Trinktest für Referendare sowie Richter und Staatsanwälte an.

„Alkohol und Drogen gehören immer noch zu den häufigen Unfallursachen. Im vergangenen Jahr wurden von der Polizei im Schnitt täglich rund 14 Fahrten unter Alkohol oder Drogen gestoppt. Laut Unfallstatistik waren es im Jahr 2016 insgesamt 3.648 Verstöße gegen die Alkoholgrenze im Straßenverkehr. Hinzu kamen 1.405 festgestellte Fahrten unter Drogeneinfluss. Menschen in einer ungefährlichen Simulation wirkungsvoll aufzuzeigen, wie gefährlich sich Drogen und Alkohol im Straßenverkehr auswirken, rettet Leben“, so Ministerin Hoffmeister.

 

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