Urkunden für Zweite juristische Staatsprüfung übergeben: Bestes Ergebnis seit 6 Jahren

Justizministerin Katy Hoffmeister beglückwünscht am OLG Rostock die 16 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen: „Bestens gerüstet für juristische Zukunft“

Feierliche Urkundenübergabe am OLG Rostock. Foto: JM Details anzeigen
Feierliche Urkundenübergabe am OLG Rostock. Foto: JM
Feierliche Urkundenübergabe am OLG Rostock. Foto: JM
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Nr.46/18  | 18.06.2018  | JM  | Justizministerium

„Mit dem Durchschnitt von 7,52 Punkten übergebe ich heute dem besten Referendariatsdurchgang seit sechs Jahren die Urkunden zur Zweiten juristischen Staatsprüfung. Unsere Ausbildungsstrategie zeigt Erfolge. Das Motto ‚Klein aber fein‘ wirkt sich positiv aus. Es gibt je einmal die Note ‚Gut‘ und ‚Vollbefriedigend‘ sowie neunmal ‚Befriedigend‘. Das ist ein wirklich gutes Ergebnis“, sagte Justizministerin Hoffmeister am Oberlandesgericht Rostock zur feierlichen Übergabe der Zweiten juristischen Staatsprüfung an 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen. Von den Volljuristen, die ihre Urkunden bekamen, ist die jüngste 25 Jahre alt, der älteste 35. Fünf von ihnen sind außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern geboren.

„Doch trotz der verbesserten Rahmenbedingungen wird der Kampf um die Referendare und damit um den juristischen Nachwuchs immer härter. Die Zahl der Studierenden an der juristischen Fakultät der Universität Greifswald, die zur Ersten juristischen Prüfung antreten, nimmt weiter ab. Das ist für die Besetzung der Referendariatsplätze kein gutes Zeichen, da die meisten Referendare in Mecklenburg-Vorpommern traditionell auch in Greifswald studiert haben. In diesem Jahr sank die Zahl derjenigen, die sich in unserem Land auf die zweite juristische Prüfung vorbereiten wollen von 31 im Dezember 2017 auf 15 Referendare im Juni 2018. Fünf von ihnen kommen aus anderen Bundesländern. Doch stecken wir nicht den Kopf in den Sand. Ich setze auf unsere verstärkte bundesweite Werbung. Wir werden im Herbst einen neuen Jura-Infotag an der Uni Greifswald anbieten, der zeigt, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten hier im Land sind. Außerdem muss der Landtag noch darüber entscheiden, ob Referendare künftig auch verbeamtet werden. Bei Zustimmung gäbe es diese Möglichkeit mit ihren deutlichen Vorteilen nur hier“, so Ministerin Hoffmeister.

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