Mecklenburg-Vorpommern erinnert an die Geburtsstunden der heutigen Demokratie

Die Landesregierung nahm das Konzept „Gedächtnisort Friedliche Revolution 1989“ heute zur Kenntnis. Justizministerin Katy Hoffmeister: „Wichtiges Signal“

Nr.55/18  | 17.07.2018  | JM  | Justizministerium

„Die Friedliche Revolution vor knapp 30 Jahren wird wieder zum Leben erweckt. Ich begrüße, dass das Konzept ‚Gedächtnisort Friedliche Revolution 1989‘ in den Landtag zur weiteren Bearbeitung übersendet. Die Geschichte muss präsent bleiben. Das Konzept bietet dafür beste Voraussetzungen. Neben einem zentralen Gedenkort in Waren an der Müritz können sich alle Kommunen beteiligen und an die eigene Geschichte der Friedlichen Revolution mit besonderen ‚Denkzeichen‘ erinnern. Das ist ein wichtiges Signal an die nachfolgenden Generationen, die Geburtsstunden der heutigen Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern nicht in Vergessenheit geraten zu lassen“, sagte Justizministerin Hoffmeister nach der Kabinettsitzung.
Das Konzept wurde in Zusammenarbeit von Justiz- und Bildungsministerium sowie den Geschäftsbereichen, der Landeszentrale für Politische Bildung M-V und der Landesbeauftragten für M-V für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, erarbeitet.

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