Justizministerin Hoffmeister spricht anlässlich des Volkstrauertags das Totengedenken

Zur zentralen Gedenkfeier des Landes in Wismar mahnt Ministerin Katy Hoffmeister: „Das Gedenken an alle Opfer von Gewalt und Krieg darf niemals verhallen“

Nr.92/18  | 18.11.2018  | JM  | Justizministerium

„Es ist ein Tag zum Innehalten. Das Gedenken an alle Opfer von Gewalt und Krieg darf niemals verhallen. Wir sind es ihnen schuldig. Es ist unsere gesellschaftliche Pflicht, an die Frauen, Männern und Kindern zu denken, denen Gewalt und Krieg Misshandlung, Vertreibung, Unterdrückung, tiefes Leid und vor allem Tod gebracht haben. Wir verneigen uns vor den Verstorbenen. In der Trauer um diese Opfer drücken wir aber auch unseren Protest gegen Missstände aus, die auch heute noch, auch an diesem Tag, die Welt erschüttern. In Zeiten wie diesen braucht es starke Stimmen, die sich gegen nationalistische und extremistische Tendenzen erheben. Wir selbst in der Europäischen Union sind das beste Beispiel dafür, was für ein Friedensprojekt über Jahrzehnte möglich ist. Das dürfen wir uns von niemandem zerstören lassen“, sagte Justizministerin Katy Hoffmeister. Sie sprach zur zentralen Gedenkfeier des Landes in Wismar anlässlich des Volkstrauertags in Vertretung für die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern das Totengedenken.

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