Justizministerin Hoffmeister testet „Digimobil“ der Verbraucherzentrale in Lübz

„Die digitale Beratungshilfe schließt auch die Menschen in der Fläche ein“, so Katy Hoffmeister als zuständige Ministerin für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz

Nr.12/19  | 01.03.2019  | JM  | Justizministerium

„Verbraucherschutz muss überall gewährleistet sein. Daher bin ich vom Digimobil der Verbraucherzentrale sehr angetan und freue mich, dass wir das Brandenburger Projekt länderübergreifend testen können. In dem Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes werden derzeit die Verbraucherrechte auf den unterschiedlichsten Gebieten erörtert und gegebenenfalls gestärkt. Um sich aber umfassend und ausführlich darüber informieren zu können, müssen die Experten für die Fragen der Verbraucherinnen und Verbraucher auch erreichbar sein. Da bietet heute die moderne Kommunikationstechnik effiziente Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Mit der digitalen Beratungshilfe werden dank Videotelefonie auch Menschen in der Fläche ganz einfach erreicht. Ich gehe fest davon aus, dass sich der Testlauf des Digimobils der Verbraucherzentrale auch hier in Mecklenburg-Vorpommern bewähren wird“, sagte Justizministerin Hoffmeister in Lübz. Sie ist auch zuständige Ministerin für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz. Lübz war nach Ludwigslust die zweite Station des Digimobils mit dem Angebot des Videochats der Verbraucherzentrale M-V.

 

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