Justizministerin Hoffmeister: „Studie zu DDR-Zwangsadoptionen kann Klarheit schaffen“

Die CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktionen bringen am Freitag den Antrag „Aufarbeitung Zwangsadoption in der SBZ/DDR 1945-1989“ in den Bundestag ein

Nr.52/19  | 28.06.2019  | JM  | Justizministerium

„Das Ziel, das Unrecht in der sowjetisch-besetzten Zone und des späteren SED-Regimes so präzise wie möglich aufzuklären, darf nicht aus den Augen verloren werden. Der Antrag der Bundestagsfraktionen der Union und der SPD ist wichtig, um mögliche Zwangsadaptionen im Ostteil Deutschlands aufzuklären. Die im Antrag geforderte Studie, die Fakten über das Ausmaß von Zwangsadoptionen liefern soll, ist ein guter Ansatz. Wir sollten endlich Klarheit schaffen, ob und wie viele Zwangsadoptionen es in der sowjetisch-besetzten Zone und späteren DDR gab. Dieser Teil der Geschichte darf nicht im Dunklen bleiben, und die Zeit läuft uns davon“, so Justizministerin Hoffmeister. Sie ist auch zuständig für die Rehabilitierung von SED-Opfern.

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