„Justiz des Landes und Juristische Fakultät in Greifswald ziehen an einem Strang“

Justizministerin Katy Hoffmeister in Greifswald auf dem 99. Deutschen Juristen-Fakultätentag: „Attraktivität des Berufs stärken, Qualität der Rechtsprechung sichern“

v.l.n.r. der Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages und Lehrstuhlinhaber an der Universität Greifswald Prof. Dr. Joachim Lege, Rechtsanwältin Sabine Gries-Redeker vom Deutschen Anwaltsverein, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert Details anzeigen
v.l.n.r. der Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages und Lehrstuhlinhaber an der Universität Greifswald Prof. Dr. Joachim Lege, Rechtsanwältin Sabine Gries-Redeker vom Deutschen Anwaltsverein, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert
v.l.n.r. der Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages und Lehrstuhlinhaber an der Universität Greifswald Prof. Dr. Joachim Lege, Rechtsanwältin Sabine Gries-Redeker vom Deutschen Anwaltsverein, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert
v.l.n.r. der Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages und Lehrstuhlinhaber an der Universität Greifswald Prof. Dr. Joachim Lege, Rechtsanwältin Sabine Gries-Redeker vom Deutschen Anwaltsverein, Justizministerin Katy Hoffmeister, der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert
Nr.53/19  | 28.06.2019  | JM  | Justizministerium

„Die entscheidenden Herausforderungen für die Justiz in den kommenden Jahren heißen Nachwuchsgewinnung und Qualitätssicherung. In Mecklenburg-Vorpommern werden bis 2031 von heute 625 Richtern und Staatsanwälten planmäßig 365 in den Ruhestand gehen. Das sind etwa drei von fünf Richtern und Staatsanwälten. Vor dieser Situation stehen aber auch andere Bundesländer. Es wird daher umso schwieriger, gut ausgebildeten Nachwuchs für die Justiz zu gewinnen. Im Wettbewerb um die besten Köpfe müssen wir Arbeitsbedingungen schaffen, die im Zusammenspiel mit dem lebenswerten Land die besten Argumente für Mecklenburg-Vorpommern bilden. Daran arbeiten wir. Die Referendare werden zum einen wieder auf Widerruf verbeamtet. Zur besseren Lebensplanung weisen wir sie auch einem Landgerichtsbezirk zu, so dass sie nicht mehr von Landesteil zu Landesteil verschickt werden. Alle, die wir im Referendariat von der Attraktivität unserer Justiz überzeugen können, bleiben auch hier“, so Justizministerin Hoffmeister in ihrer Rede zum Wissenschaftspolitischen Abend des Deutschen Juristen-Fakultätentages in Greifswald.

„Gleichzeitig müssen wir auch in Zusammenarbeit mit der juristischen Fakultät der Universität Greifswald die Qualität der Rechtsprechung sichern. Denn eine hohe Qualität der Rechtsprechung ist entscheidend für die Akzeptanz von gerichtlichen Entscheidungen und für das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat. Da sollten wir mit der Universität an einem Strang ziehen und künftig noch enger kooperieren. Denkbar wäre ein regelmäßiger Austausch“, sagte Ministerin Hoffmeister.

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