Klausuren zur ersten juristischen Staatsprüfung werden verschoben

Justizministerin Katy Hoffmeister: „Wir haben uns dazu entschieden, aus gesundheitlicher Vorsorge in Zeiten der Corona-Epidemie, die Termine im April abzusagen“

Nr.21/20  | 20.03.2020  | JM  | Justizministerium

Die Klausuren der ersten juristischen Prüfung, die ab dem 20. April 2020 angesetzt waren, werden verschoben. Wann die Klausuren nachgeholt werden, wird noch entschieden. Sobald ein Termin festgelegt worden ist, werden die 47 zugelassenen Kandidatinnen und Kandidaten der Universität Greifswald informiert.

Justizministerin Hoffmeister: „Das Justizministerium und das Landesjustizprüfungsamt haben wegen der Ausbreitung der Corona-Epidemie entschieden, die Klausuren zur ersten juristischen Prüfung im April abzusagen. Wir müssen alle zusammenhalten und alles dafür tun, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Das bedeutet, was aufzuschieben geht, muss auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Der neue Termin für die Klausuren wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wir gehen jetzt noch davon aus, dass die Prüfungen noch rechtzeitig für den Einstellungstermin zum Rechtsreferendariat zum 1. Dezember 2020 durchgeführt werden können.“

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