Rechtsreferendariat

Urkundenübergabe an 25 Absolventinnen und Absolventen

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Die Absolventinnen und Absolventen der zweiten juristischen Staatsprüfung mit Ministerin Hoffmeister und Referendariatsverantwortlichen am OLG Rostock. Foto: JM

Die Absolventinnen und Absolventen der zweiten juristischen Staatsprüfung mit Ministerin Hoffmeister und Referendariatsverantwortlichen am OLG Rostock. Foto: JM

25 Referendarinnen und Referendare haben am Oberlandesgericht Rostock von Justizministerin Hoffmeister ihre Zeugnisse bekommen. Mit einem Durchschnitt von 7,13 Punkten schloss im Juni der jüngste Referendariatsdurchgang die zweite juristische Staatsprüfung ab. Zweimal wurde die Note ‚Vollbefriedigend‘ sowie zwölfmal ‚Befriedigend‘ vergeben. Die Ministerin gratulierte: „Wer heute die zweite juristische Staatsprüfung erfolgreich mit guter Note bestanden hat braucht sich eigentlich um seine Zukunft kaum zu sorgen. Denn juristischer Nachwuchs wird in allen Bereichen händeringend gebraucht. Alle Absolventen sind nun bestens gerüstet für ihr Berufsleben.“

Die Vizepräsidentin des Oberlandesgerichtes Rostock, Monika Köster-Flachsmeyer, wünschte den Absolventen viel Erfolg. Sie gab ihnen das Ergebnis einer eigenen kleinen Umfrage unter 22- bis 27jährige Nichtjuristen auf den Weg. „Ich habe sie gefragt, was sie von Juristen erwarten. Die drei wichtigsten Antworten waren Verantwortungsbewusstsein, Gewissenhaftigkeit und Gerechtigkeit.“ Das treffe den Kern, so die OLG-Vizepräsidentin. Die Vizepräsidentin des Landesjustizprüfungsamtes, Babette Bohlen, wünschte den Absolventen, dass sie in ihrem Leben eine Aufgabe erhalten, die sie ausfülle und nicht nur den Lebensunterhalt sichere. „Wir Juristen sind besonders gefordert, den Rechtsstaat zu verteidigen“, mahnte die LJPA-Vizepräsidentin.

Dr Jahrgangsbeste lobte in seiner Rede die Zeit des Rechtsreferendariats: „Wir hatten Ausbilder, für die der Referendar keine Belastung war.“ Nahtlos begonnen hat ein neuer Referendardurchgang mit dem Vorbereitungsdienst. Acht Referendarinnen und 15 Referendare wurden eingestellt. Das sind insgesamt acht mehr als noch im Juni 2018, allerdings auch acht weniger als im einstellungsstärkeren Dezember. Von den 23 neuen Referendarinnen und Referendaren kommen 13 aus Mecklenburg-Vorpommern, zehn aus anderen Bundesländern, darunter drei aus Bayern. „Die Kombination unseres Referendariats aus der Möglichkeit der Verbeamtung, der guten Qualität unserer Ausbildung, der nicht vorhandenen Wartezeit in Verbindung mit der hohen Lebensqualität für junge Familien machen unser Bundesland immer attraktiver. Wir dürfen im Ringen um die besten Köpfe nicht nachlassen und werden unsere bundesweiten Werbungen fortsetzen“, so Ministerin Hoffmeister. Der Imagefilm ist bundesweit verbreitet worden, in dem eine Referendarin von der sehr guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf berichtet. Eine weitere erzählt, dass sie mit ihrem Mann aus Berlin wegen der Natur und der Berufschancen nach Mecklenburg-Vorpommern gezogen sei. Ein dritter Referendar freut sich über die Ostsee in seiner beruflichen Nähe zum Sporttreiben.

Weitere Informationen über das Rechtsreferendariat in Mecklenburg-Vorpommern erfahren Sie auf dem Karriereportal der Justiz -> hier.

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