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In Rostock haben 400 Strafvollzugsexperten aus ganz Europa und den USA getagt. Es war die Abschlusskonferenz des EU-Projekts "Justice Cooperation Network" (JCN). In dem von Justizministerin Uta-Maria Kuder initiierten Projekt wurden mögliche Standards für den europaweiten Umgang mit Hochrisikotätern erarbeitet. Projektpartner waren neben dem Justizministerium in Schwerin die Justizministerien aus Irland und Finnland, die finnische Bewährungshilfe, der Strafvollzug aus Estland, ein Bildungsträger aus Italien und die Universität Greifswald. 

Mecklenburg-Vorpommern begrüßt als Projektinitiator das Ergebnis, das in vielen Punkten die Praxis des hiesigen Strafvollzugs widerspiegelt. So waren sich die Projektländer einig, dass Hochrisikotäter im Vollzug eine spezielle Behandlung benötigen, die auf einem wissenschaftlich fundierten Diagnostikverfahren basiert. Darüber hinaus bedarf es eines Netzwerks gesellschaftlicher Ebenen außerhalb des Vollzugs für eine erfolgreiche Wiedereingliederung. "Unser Ziel ist eine optimale Vorbereitung zur Resozialisierung. Ein entlassener Hochrisikotäter, der nach dem Vollzug ein Leben ohne Straftaten lebt, ist der beste Opferschutz, den wir der Bevölkerung geben können. Das schaffen wir jedoch nur mithilfe der gesamten Gesellschaft", so Justizministerin Kuder. Die Experten empfahlen in Rostock, diese Maßnahmen in den EU-Staaten festzuschreiben.

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Mecklenburg-Vorpommern begrüßt als Projektinitiator das Ergebnis, das in vielen Punkten die Praxis des hiesigen Strafvollzugs widerspiegelt. So waren sich die Projektländer einig, dass Hochrisikotäter im Vollzug eine spezielle Behandlung benötigen, die auf einem wissenschaftlich fundierten Diagnostikverfahren basiert. Darüber hinaus bedarf es eines Netzwerks gesellschaftlicher Ebenen außerhalb des Vollzugs für eine erfolgreiche Wiedereingliederung. "Unser Ziel ist eine optimale Vorbereitung zur Resozialisierung. Ein entlassener Hochrisikotäter, der nach dem Vollzug ein Leben ohne Straftaten lebt, ist der beste Opferschutz, den wir der Bevölkerung geben können. Das schaffen wir jedoch nur mithilfe der gesamten Gesellschaft", so Justizministerin Kuder. Die Experten empfahlen in Rostock, diese Maßnahmen in den EU-Staaten festzuschreiben.

Publikationen und Dokumente

Die Wiedereingliederungs-Garantie: Zukünftige Vollzugspolitik in Norwegen / Correctional services of Norway - The "Reintegration guarantee"
 
Vollzugsziel: Integration? Neue Blickwinkel in den Strafvollzugsgesetzen der Länder - ein Werkstattbericht
 
Rechtliche und rechtstatsächliche Aspekte der Wiedereingliederung von Strafgefangenen im europäischen Vergleich
 
Integrative Kriminalprognose: Praxis im Justizvollzug Mecklenburg-Vorpommern
 
Gesellschaftliche Wiedereingliederung von Insassen in Dänemark / Approaches of Integration in Prison Service
 
Elektronische Überwachung in Schweden; "17 Jahre Erfahrung - Chancen und Probleme" / Electronic monitoring in Sweden
 

Betreuungsrecht

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Ausführliche Informationen zur Vorsorgevollmacht

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SED-Opferrente

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Justizvollzug

portal-Bützow-04.jpg (Externer Link: Portal Straffälligenarbeit)

Justizvollzugsanstalten /
Bildungsstätte / LaStar

Portal Straffälligenarbeit

JUSTIZPORTAL

JUSTIZPORTAL.jpg (Externer Link: www.mv-justiz.de)

Die Gerichte und Staatsanwaltschaften in M-V

www.mv-justiz.de