Übergriff auf ein Kalb bei Plöwen

Nr.263/17  | 14.08.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

In der Nacht zum vergangenen Sonntag (13.08.2017) kam es zu einem Übergriff auf ein junges Kalb bei Plöwen im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Im Ergebnis der noch am Wochenende durchgeführten Rissbegutachtung kann ein Wolf als Verursacher des Übergriffs nicht ausgeschlossen werden. Das tot aufgefundene Kalb war deutlich befressen und wies Bissspuren am Körper auf. Es wurden Genetikproben genommen. Diese werden im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock ausgewertet. Dort finden auch weitere veterinärpathologische Untersuchungen des toten Tieres statt.

Die Ergebnisse der Genetikproben sowie der Auswertung der weitergehenden Untersuchungen durch das LALLF bleiben für eine abschließende Beurteilung abzuwarten.

Soweit ein Wolf als Schadensverursacher nicht ausgeschlossen werden kann, besteht die Möglichkeit eines Schadensausgleichs seitens des Landes.

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