Weitere Ergebnisse bei der Aufklärung im Fipronil-Fall

Nr.267/2017  | 18.08.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Die Untersuchungen im Fipronil-Fall gehen voran. In der heutigen Telefonschaltkonferenz des Bundes und der Länder hat Mecklenburg-Vorpommern darüber informiert, dass das Mittel Dega-16 in den beiden von Fipronil betroffenen Geflügelzuchtbetrieben bereits am 27.03.2017 geliefert wurde.

Die Umstände und Zeitpunkte der Anwendung des gelieferten Dega-16 sind Gegenstand weiterer Prüfungen durch die örtlich zuständige Behörde.

Das Vorgehen der zuständigen Behörden im Umgang mit den beiden Betrieben fand bei Bund und Ländern gleichermaßen Zustimmung.

In den Betrieben Mecklenburg-Vorpommerns wurde der Einsatz von Dega-16 schriftlich abgefragt. Des Weiteren wurden die Betriebe zu Eigenkontrolluntersuchungen aufgefordert. Bei Vor-Ort-Kontrollen wurden schriftliche Aufzeichnungen der angewendeten Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie auch Schädlingsbekämpfungsmittel überprüft und die vorhandenen Mittel in Augenschein genommen.

CO2-neutraler Urlaub in M-V

Aktie auf liegt auf grüner Wiese (Externer Link: Werden Sie Waldaktionär! ) Details anzeigen
Aktie auf liegt auf grüner Wiese (Externer Link: Werden Sie Waldaktionär! )

Waldaktien

Freiwilliger Emissionsmarkt

Fotografie Moor und Logo von MoorFutures (Externer Link: MoorFutures - Ihre Investition in Klimaschutz) Details anzeigen
Fotografie Moor und Logo von MoorFutures (Externer Link: MoorFutures - Ihre Investition in Klimaschutz)

MoorFutures